Der Gesellschafter, der jede Entscheidung des Partners grundsätzlich hinterfragt — obwohl die Argumente sachlich stimmen. Der Mitarbeiter, der konstruktives Feedback konsequent als Angriff hört. Das Gespräch zwischen Unternehmer und Nachfolger, das immer wieder an derselben Stelle abbricht. Und auf der anderen Seite: der Coach oder Mediator, der merkt, dass sein Klient zwar zuhört, aber nichts ankommt — als würde eine unsichtbare Wand jedes Wort abprallen lassen.
Was all das gemeinsam hat: Die Kommunikation ist gefärbt. Jeder schaut durch seine eigene Brille — einen Filter, der bestimmt, was wahrgenommen, wie es gedeutet und was daraus geschlossen wird. Diese Brille ist der Kern jedes Kommunikationsproblems.

Solange diese Brille nicht verstanden und die Verletzungen, die sie geprägt haben, nicht aufgelöst sind, nützt keine Gesprächstechnik der Welt. Die Interpretationen bleiben. Der Konflikt bleibt — und kostet täglich Energie, Vertrauen und Entscheidungsqualität.

In diesem Beitrag erklärt Dr. Dieter Bischop gemeinsam mit Felix Lehmann, wie Interpretationsschleifen entstehen, welche Filter die Kommunikation verzerren und was konkret getan werden kann, um festgefahrene Interpretationen aufzulösen.

Konfliktursache Kommunikationsfilter – Kommunikation verbessern

Denken und Denkgefühle – die Interpretationsschleife/„Brille“

Die Interpretationsschleife ist ein Erklärungsmodell dafür, wie eine Kommunikation oft abläuft, und welche inneren Dynamiken und Rückkopplungsschleifen auftreten können. Treten emotionale Verletzungen der Systemgesetze auf, so ist diese Interpretationsschleife intensiver.

Die Interpretationsschleife/“Brille“ ist eine Weiterentwicklung von der Abstraktionsleiter von Peter Senge et al. aus dem Fieldbook zur fünften Disziplin, 1997, S. 280.

abstraktionsleiter denkgefuehle brille

 

Ich habe die Abstraktionsleiter an den Stellen Bedeutungen, Annahmen, Schlußfolgerungen und Überzeugungen verändert zu Interpretation, Denkgefühle und Schlußfolgerung.
wahrnehmungsleiter

Die reflexive Schleife (Rückkopplung):

Meine Überzeugungen und Schlussfolgerungen beeinflussen, welche Daten ich beim nächsten Mal auswähle und wie ich sie interpretiere.

Ein Beispiel: In einem Meeting oder Vortrag gähnt jemand

1. Auswahl der Daten: Ein Teilnehmer gähnt.

2. Interpretation: Desinteresse oder Langeweile (mögliche andere typische Interpretationen wären: Sauerstoffmangel oder der Teilnehmer ist müde)

3. Denkgefühle: Ärger, Angst

4. Schlussfolgerungen und Überzeugungen: Entweder: Ich bin nicht gut genug, ich langweile ihn – wenn ich es auf mich beziehe. Oder: Der andere ist d…, der ist immer so usw. – wenn ich es auf ihn beziehe. 

5. Handlung aufgrund der entwickelten Überzeugungen: Entweder werde ich rot, strenge mich mehr an oder ich werde aggressiv oder ich wende mich von der anderen Person ab.

6. ist wieder 1. – Es werden neue Daten ausgewählt (Rückkopplungsschleife, da die Überzeugungen auch die Datenauswahl beeinflussen). Schaut der andere dann aus dem Fenster oder schreibt in seinem Notizbuch, so wird die „Brille“ bestätigt: Ich bin so oder der ist so. 

Dass der andere sich vielleicht aus Interesse heraus Notizen gemacht hat oder zum Verarbeiten des Gehörten aus dem Fenster schaut, kann nicht mehr gedacht werden.

Ein Leben ohne zusätzliche Deutungen oder Schlussfolgerungen ist nicht möglich, denn Interpretationen dienen z.B. dazu, in Bruchteilen von Sekunden festzustellen, ob eine Gefahr droht oder nicht.

Es ist aber wichtig zu wissen, dass man interpretiert, dass das nicht die Realität sein muss, sondern sie auch anders sein kann.
Nützlich ist es auch, sich Ausstiegsgedanken aus dieser Schleife zu machen. Es liegen drei Möglichkeiten vor.

Die Interpretation ist nicht die Wahrnehmung, denn sie ist gefiltert. Was hast du objektiv beobachtet? Wie würde es eine Videokamera aufnehmen?

Der Unterschied zwischen Wahrnehmung und Interpretation in der Kommunikation

wahrnehmung frauWenn du die nebenstehende Person betrachtest, was nimmst du wahr?

Im Allgemeinen erhalte ich folgende Antworten: Sie ist nachdenklich, verschlossen, in sich gekehrt oder zielgerichtet. 

Diese Antworten sind keine Wahrnehmungen, sondern Interpretationen. Jeder hat seine eigenen Interpretationen, und passen sie nicht zu dem Gegenüber, so lässt sich darüber streiten. Über eine Wahrnehmung jedoch nicht. 

Also wie lautet eine Wahrnehmung?

Sie sitzt, ihr Oberkörper ist um ca. 15 Grad nach vorne gebeugt, ihre Hände berühren sich, ihre linke Hand ist nach rechts gebeugt und berührt ihr Kinn…

Aufgabe: Fertige eine Tabelle an und schreibe in der linken Spalte typische Interpretationen von dir, wie du andere beschreibst. In die mittlere Spalte setze deine Wahrnehmung. Notiere in der rechten Spalte mögliche weitere Interpretationen.

Interpretation Wahrnehmung (konkret) Weitere Interpretation
unsicher Zittern in der Stimme aufgeregt
auf der Flucht Haltung nach vorne gebeugt interessiert
nachdenklich Kinn auf die Hand abgestützt traurig
Ablehnung Hände vorm Bauch verschränkt gemütlich
? ? ?
? ? ?

Aus dieser Aufgabe wird dir vielleicht klar, wie gefährlich es ist, aus einer Körperhaltung eine bestimmte Schlussfolgerung zu ziehen. Frage dich bzw. deinen Mitarbeiter oder als Coach deinen Klienten: „Wie könnte eine andere Interpretation oder Schlussfolgerung aussehen?“

Oft gibt es nur eine Interpretation. Stelle dir/deinen Klienten deshalb die Frage:
Könnte es auch anders sein?
Wie könnte eine andere Interpretation lauten?

Finde eine gegensätzliche Interpretation. Gähnt z.B. ein Zuhörer, so bedeutet das nicht unbedingt, dass der Zuhörer sich langweilt. Es könnte auch sein, dass er schlecht geschlafen hat oder dass Sauerstoffmangel im Raum herrscht.

Bearbeite deine Überzeugungen, Glaubenssätze und Schlussfolgerungen, indem du sie erst einmal aufdeckst und dann veränderst. Es gibt Überzeugungen, die sich leicht ändern lassen und andere, die nur im Coaching verändert werden können. 

Es gibt mehrere Gründe dafür, wenn die Interpretation bzw. Schlussfolgerung und dadurch die Kommunikation negativ ist und wie zementiert dastehen. Schauen wir uns die Interpretationsschleife an, die modellhaft beschreibt, wie es zu Interpretationen und Schlussfolgerungen kommt. Ganz unten im Bild am Fuße  der Leiter ist noch alles objektiv. Wird nun eine Information ausgewählt, wird es subjektiv.filter und interpretationsschleife

Filter in der Kommunikation

– Subjektive Auswahl / Filter: Jeder Mensch besitzt unterschiedliche interne Programme, wie die Informationen aufgenommen werden und was herausgefiltert wird. Dazu gehören die Metaprogramme. Jede Person nimmt Informationen in ganz individueller Weise auf. Diese spezifische Art der Wahrnehmung und Verarbeitung wurde durch die Umweltbedingungen und die Vorbildfunktion relevanter Bezugspersonen bei jedem einzelnen entwickelt.
Diese Metaprogramme bzw. Filter fungieren als Wahrnehmungsgrobraster und bevorzugte Verarbeitungsmechanismen und dienen primär der Vereinfachung von Wahrnehmungs- und Analyseprozessen. Dies hat Vorteile aber auch Nachteile. Filter sind einerseits dazu da, Informationen herauszufiltern. Andererseits können sie auch als Katalysator wirken und eine Verstärkung erzeugen.
Jedem sind potentiell alle Metaprogramme verfügbar, und sie können mit ein bißchen Übung wieder flexibilisiert und häufiger benutzt werden.

Die gängigsten Metaprogramme sind folgende:

Die fünf Sinne: Sehen, Hören, Fühlen, Riechen, Schmecken
Brauche ich zur Informationsverarbeitung Bilder oder reicht ein gesprochenes Wort. Was ist mein bevorzugtes Sinnessystem? Welcher Sinneskanal ist eher unterrepräsentiert?

Motivationsrichtung:  Hin zu – weg von
beschreibt den Ausgangspunkt von Motivation, d.h., ob das Verhalten eher durch ein „hin zu“ (ein Ziel) oder durch „ein weg“ von (der alten Situation) bestimmt wird.

Informationsgröße: Überblick – Detail
Dieses Metaprogramm beschreibt die Reihenfolge, in der Menschen am liebsten Wissen aufnehmen. Zuerst die wesentlichen Details und Beispiele und danach das größere Ganze oder lieber umgekehrt, d.h. erst einen Überblick und dann die Details.

Bewertung: Unterschiede – Gemeinsamkeiten
Nehme ich eher die Unterschiede war oder liegt der Fokus eher auf Gemeinsamkeiten. Werden zwei Dinge verglichen, was fällt zuerst auf?

Zeitorientierung: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft
Ist der Fokus der Wahrnehmung eher in der Vergangenheit, der Gegenwart oder der Zukunft?

Handlungsantrieb: aktiv – passiv
Geht jemand aktiv auf etwas zu, handelt spontan und reagiert sofort, oder wartet er eher ab, beobachtet, überlegt und handelt dann erst nach einer Weile oder auch gar nicht?

Träumer, Realist, Kritiker (Walt Disney)

Der Träumer ist der Visionär, alles ist möglich. Der Realist ist der Umsetzer, sieht die Meilensteine und Ziele. Der Kritiker ist der Berater, der Bedenken und negative Auswirkungen sieht.

Es gibt noch weitere Filter. Dazu gehören Überzeugungen und Denkgefühle wie Euphorie, Angst oder Liebe. Die Sprichwörter: Die rosarote Brille oder Liebe oder Angst oder Wut macht blind, drücken diese Filter aus. Schlussfolgerungen, die aus der Interpretationsschleife durch das Interpretieren entstehen, sind ebenfalls starke Filter. Diese Schlussfolgerungen “Brille” – die festgefahrene Interpretation führen dazu, bestimmte Informationen nicht mehr und andere Informationen gefärbt wahrzunehmen.

Überzeugungen und Denkgefühle:
– Euphorie, Angst, Liebe, prägende Erlebnisse

Prägungen, Glaubenssätze und Moralvorstellungen lassen sich im Coaching durch die Methoden Neuprägung oder Empowering auflösen bzw. verändern.

Erwartungen -> (Wunsch, Aufgabe, Ziel)

Erwartungen haben heißt warten, denn normalerweise weiß die andere Person nicht, welche Erwartung an sie gerichtet ist. Deshalb geht es darum, Erwartungen als Wunsch, Aufgabe oder Ziel zu formulieren.

Basisgefühle, die beispielsweise durch Systemgesetzverletzungen entstanden sind:
– Angst, Trauer, Wut, Liebe

Ungelöste Systemgesetzverletzungen führen zu Basisgefühlen wie Leid, Angst, Trauer und Wut und erzeugen eine „Brille“ mit Denkgefühlen. Auch diese Gefühle sind wie die Denkgefühle starke Filter. Das ist der Filter mit der stärksten Wirkung. Und der, der am häufig übersehen wird.

verletzung der systemgesetze

Der tiefste Filter: Systemgesetzverletzungen und Basisgefühle

Wenn eine Systemgesetzverletzung vorliegt — jemand fühlt sich ausgeschlossen, nicht anerkannt, ungerecht behandelt, übergangen — entsteht zuerst ein Basisgefühl: Bauchgrummeln, Anspannung, Herzklopfen, dann Ärger oder Wut. Noch bevor das Denken einsetzt.

Basisgefühle entstehen unabhängig vom Denken. Sie lassen sich durch Denken nicht auflösen. Die vier zeitlichen Schritte und typische Folgen sind hier ausführlich erklärt: Was bei einer Systemgesetzverletzung mit dem Menschen passiert.

Erst danach setzt die Interpretation ein. Und diese Interpretation wird von nun an gefärbt — durch das Basisgefühl, das im Hintergrund weiterläuft. Die Brille ist entstanden. Und sie verhärtet sich mit jeder weiteren Situation, die durch sie hindurch bewertet wird.

Das ist der entscheidende Unterschied zwischen einer korrigierbaren Interpretation und einer festgefahrenen:

Solange keine Systemgesetzverletzung vorliegt, lässt sich eine Interpretation durch Nachdenken, eine andere Perspektive oder ein klärendes Gespräch verändern. Liegt eine Systemgesetzverletzung mit verletzten Basisgefühlen vor, bleibt die Brille — egal wie viel Technik, Empathie oder guter Wille eingesetzt wird.

Die Brille lässt sich nur parallel zur Auflösung der Systemgesetzverletzung verändern. Nicht vorher, nicht stattdessen.

Für die Auflösung arbeiten wir im PowerCode zusätzlich mit der Brille, also den Überzeugungen und Bewertungen, die sich um die Verletzung gelegt haben. Mehr dazu auf der Seite: PowerCode: Emotionale Verletzungen auflösen.

Wird diese erste Systemgesetzverletzung nicht aufgelöst, so kommt es normalerweise zu einer Rückverletzung, so dass es weiter eskaliert. Genauso wird die „Brille“ und damit die Kommunikation immer weiter geprägt. Liegen also Systemgesetzverletzungen vor, so lässt sich die „Brille“ – die festgefahrene Interpretation nicht einfach auflösen, sondern sie muss parallel bei der Auflösung der Systemgesetzverletzungen mit bearbeitet werden.

Was das für Unternehmer konkret bedeutet

In Unternehmen entstehen Kommunikationsprobleme selten durch mangelnde Gesprächsbereitschaft. Sie entstehen, weil ungelöste Verletzungen die Wahrnehmung verzerren.
Ein Mitarbeiter, der sich jahrelang nicht anerkannt gefühlt hat, wird jedes Feedback seines Vorgesetzten durch diese Brille hören — auch wenn der Vorgesetzte es sachlich und respektvoll formuliert. Ein Gesellschafter, der das Gefühl hat, übergangen zu werden, wird Entscheidungen des Partners grundsätzlich hinterfragen — selbst wenn sie objektiv sinnvoll sind.
Das ist kein Kommunikationsproblem. Das ist ein Systemgesetzverletzungs-Problem, das sich als Kommunikationsproblem tarnt.
Solange die Verletzung auf der Systemgesetzebene nicht aufgelöst ist, bringt jede Kommunikationsschulung wenig. Die Brille bleibt, die Interpretationen bleiben, der Konflikt bleibt.

Vorgehen im Coaching, in der Mediation und in der Ausbildung

Liegt ein festgefahrenes Kommunikationsproblem vor, folgt die Arbeit einer klaren Sequenz:

1. Verstehen, was gerade passiert

Wissen über die Interpretationsschleife vermitteln: Wie entstehen Interpretationen? Wann werden sie zur Brille? Was ist der Unterschied zwischen Wahrnehmung und Deutung?

2. Den richtigen Filter identifizieren

Geht es um Metaprogramme? Dann flexibilisieren. Geht es um Überzeugungen und Prägungen? Dann Empowering. Geht es um unausgesprochene Erwartungen? Dann übersetzen in Wünsche, Ziele oder klare Forderungen.

3. Systemgesetzverletzungen aufdecken und auflösen

Liegen Basisgefühle durch Systemgesetzverletzungen vor — und das ist in eskalierenden Konflikten fast immer der Fall — müssen diese zuerst aufgelöst werden. Erst dann kann die Brille aktualisiert werden. Das geschieht im PowerCode: sprachlich präzise, auf der Gefühlsebene, mit wertschätzender Haltung als Voraussetzung.

4. Die neue Brille verankern

Sind die Verletzungen aufgelöst, entsteht automatisch eine neue Sichtweise. Diese wird im Empowering entlang der Lebensgeschichte verankert, damit die Veränderung im Alltag stabil bleibt.

Warum das für Coaches und Mediatoren in Ausbildung zentral ist

Wer in der Begleitung von Menschen und Unternehmen arbeitet, trifft ständig auf festgefahrene Kommunikation. Die häufigste Fehlannahme: Das Problem liegt in der Formulierung, in der Gesprächsführung, im Tonfall.
Das ist die Oberfläche. Darunter liegt fast immer eine der drei Schichten:

  • Eine ungelöste Erwartung, die nie als Wunsch oder Ziel formuliert wurde
  • Eine Überzeugung oder Prägung, die bestimmte Wahrnehmungen blockiert
  • Eine Systemgesetzverletzung, die jede Kommunikation durch eine verzerrte Brille laufen lässt

Den Unterschied zu erkennen und methodisch sauber zu trennen — das ist eine der Kernkompetenzen in der System Empowering Coach Mediator Ausbildung.

Häufige Fragen zum Thema Kommunikation verbessern

Warum helfen Kommunikationstechniken oft nicht dauerhaft?

Weil sie auf der Beziehungs- oder Sachebene ansetzen, nicht auf der Systemgesetzebene. Solange Basisgefühle aus Systemgesetzverletzungen aktiv sind, werden alle Informationen durch die entstandene Brille gefiltert. Techniken verändern den Tonfall, nicht die Wahrnehmung.

Was ist der Unterschied zwischen Denkgefühlen und Basisgefühlen?

Denkgefühle entstehen durch Interpretation und Bewertung — sie lassen sich durch verändertes Denken beeinflussen. Basisgefühle entstehen durch Systemgesetzverletzungen, noch bevor das Denken einsetzt, und lassen sich durch Denken nicht auflösen. Nur der PowerCode arbeitet direkt auf dieser Ebene.

Was ist eine festgefahrene Interpretation?

Eine Interpretation, die durch eine ungelöste Systemgesetzverletzung entstanden ist und sich durch die reflexive Rückkopplungsschleife permanent selbst bestätigt. Sie lässt sich nicht durch ein klärendes Gespräch verändern, sondern nur parallel zur Auflösung der zugrundeliegenden Verletzung.

Wie erkenne ich als Coach, ob eine Systemgesetzverletzung vorliegt?

Die Hinweise sind: Die Kommunikation dreht sich im Kreis, sachlich nachvollziehbare Argumente kommen nicht an, ein Gesprächspartner ist emotional nicht erreichbar, kleine Auslöser erzeugen unverhältnismäßig starke Reaktionen. Das sind Zeichen, dass die Brille durch Basisgefühle geprägt ist — und die Arbeit auf die Systemgesetzebene muss.

Mehr über die Arbeit mit Systemgesetzverletzungen und dem PowerCode im Unternehmer Coaching, der Mediation und in unserer System Empowering Coach Mediator Ausbildung.

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