Buch Systemische Mediation: Konflikte auflösen, die sonst bleiben
Das Buch Systemische Mediation – Auflösen von emotional eskalierten Konflikten in Familien, Teams, Mobbing, Unternehmen oder Unternehmensnachfolgen beschreibt, wie tief liegende Konflikte nachhaltig gelöst werden können. Es zeigt, warum herkömmliche Mediationsverfahren oft an ihre Grenzen stoßen, wenn emotionale Verletzungen im System aktiv sind – und wie eine systemische Sichtweise hier weiterführt.
Über das Buch
„Systemische Mediation“ erschien 2015 als erstes umfassendes Werk, das Konfliktlösung in komplexen sozialen Systemen erklärt. Es verbindet psychologische Grundlagen mit konkreten Fallbeispielen aus Unternehmerfamilien, Teams und Organisationen. Die Leser erhalten einen Einblick, wie innere Stabilität, emotionale Klärung und systemische Strukturen zusammenwirken, um dauerhafte Lösungen zu ermöglichen.
Autor
Dr. Dieter Bischop ist Physiker, Coach und Mediator. Nach vielen Jahren in der Arbeit mit Familienunternehmen, Führungsteams und Unternehmern entwickelte er gemeinsam mit dem Hanseatischen Institut Methoden, um Konflikte auch auf emotionaler Ebene aufzulösen. Das Buch fasst seine Erfahrungen aus Mediation und Coaching zusammen und bildet das Fundament für die heutige SystemEmpowering Methode.
Inhalte und Schwerpunkte
- Erkennen, warum rationale Gespräche oft nicht ausreichen
- Emotionale Dynamiken in Familien, Teams und Unternehmen verstehen
- Systemische Prinzipien und ihre Bedeutung für gelingende Kommunikation
- Praxisbeispiele aus Mobbing, Nachfolge und Teamkonflikten
- Schritte zu tragfähiger Verständigung und Kooperation
Für wen ist dieses Buch geschrieben?
Das Buch richtet sich an Mediatoren, Coaches, Führungskräfte, Unternehmer und alle, die verstehen möchten, warum Konflikte trotz guter Absicht immer wiederkehren – und wie sie wirklich gelöst werden können.
Vom Begriff zur Methode
Der Titel Systemische Mediation stammt aus der Zeit, bevor die Methode SystemEmpowering benannt wurde. Heute nutzen wir denselben Ansatz unter dem Namen SystemEmpowering, da er nicht nur Mediation, sondern auch Coaching, Führung und Organisationsentwicklung umfasst.
Mehr über die Methode erfahren Sie hier: SystemEmpowering: Methode und Anwendungsfelder.
Wenn Sie das Mediationsformat im Praxiskontext kennenlernen möchten: Systemische Mediation als Format.
Bibliografische Angaben
- Titel: Systemische Mediation – Auflösen von emotional eskalierten Konflikten in Familien, Teams, Mobbing, Unternehmen oder Unternehmensnachfolgen
- Autor: Dr. Dieter Bischop
- Verlag: Verlag Ludwig Kiel
- Erscheinungsjahr: 2016
- ISBN: 978-3-95571-077-3
- Umfang: 264 Seiten, Softcover
Erhältlich bei
Systemische Mediation – Buch von Dr. Dieter Bischop | Emotionale Konflikte verstehen und lösen
Das Buch Systemische Mediation – Auflösen von emotional eskalierten Konflikten in Familien, Teams, Mobbing, Unternehmen oder Unternehmensnachfolgen beschreibt, wie tief liegende Konflikte nachhaltig gelöst werden können. Es zeigt, warum herkömmliche Mediationsverfahren oft an ihre Grenzen stoßen, wenn emotionale Verletzungen im System aktiv sind – und wie eine systemische Sichtweise hier weiterführt.
URL: https://amzn.eu/d/j3vzUGz
Autor: Dieter Bischop
Leserstimmen
Leserinnen und Leser schätzen die praxisnahe Darstellung, die Verbindung von psychologischem Verständnis und systemischer Struktur sowie die nachvollziehbaren Beispiele aus realen Mediationsprozessen. Viele nutzen das Buch als Grundlage für eigene Arbeit mit Teams, Familienunternehmen und Klienten.
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Häufige Fragen
Ist das eher Mediation oder Coaching?
Beides. Wir nutzen Mediation, um zwischen Parteien zu klären und Vereinbarungen zu ermöglichen. Wir nutzen Coaching, um die Umsetzungsfähigkeit herzustellen, vor allem wenn systemische Verletzungen die Beteiligten blockieren.
Müssen alle Beteiligten an einem Tisch sitzen?
Ideal ist das, wenn es um verbindliche Vereinbarungen geht. In vielen Fällen kann man jedoch auch mit den zentralen Entscheidern beginnen und das System schrittweise stabilisieren.
Warum ist das für Nachfolge so relevant?
Weil Nachfolge immer Rang, Verantwortung, Anerkennung und Zugehörigkeit berührt. Wenn dort eine Verletzung aktiv ist, wird die Übergabe trotz guter Planung instabil.
Was ist der nächste Schritt?
Wenn du eine konkrete Situation klären willst, starte mit dem Überblick zur Nachfolge oder mit der Unternehmer Seite. Wenn du das Vorgehen lernen willst, ist die Ausbildung der passende Einstieg.