Traditionelle Motivationsmethoden sind oft nicht ausreichend, um Mitarbeiter langfristig zu engagieren. In dieser intensiven Diskussion ergründen Jan Schulz, Dr. Dieter Bischop und Annika Dulige, wie echte Anerkennung und das Gefühl der Zugehörigkeit zu tieferer Mitarbeitermotivation führen können. Sie beleuchten, wie die üblichen Incentives wie Bonuszahlungen und kleine Vergünstigungen kurzfristig wirken, aber keine dauerhafte Motivation schaffen. Stattdessen betonen sie die Bedeutung von Vertrauen und authentischer Wertschätzung, um eine Arbeitsatmosphäre zu schaffen, die Mitarbeiter nicht nur motiviert, sondern auch inspiriert und fördert.
Ein Mitarbeiter scrollt während der Arbeitszeit durch Social Media, ein anderer verschickt Sprachnachrichten – und das mitten in einer Besprechung. Für viele Unternehmer und Führungskräfte sind solche Szenen keine Ausnahme, sondern Alltag. Die Frage, die sich dabei oft stellt: Wie motiviere ich meine Mitarbeiter eigentlich noch richtig?
Kurzfristige Reize – langfristige Wirkung?
Viele Unternehmen investieren in Benefits, Incentives oder Gesundheitsangebote in der Hoffnung, Mitarbeiter dadurch zufriedener und produktiver zu machen. Und ja – kurzfristig kann das funktionieren. Doch: Sobald sich diese Anreize abnutzen oder ausbleiben, kehrt die frühere Unzufriedenheit zurück. Die klassische Spirale: Um motiviert zu bleiben, muss der Anreiz wachsen – andernfalls entsteht Frust.
Was oft vergessen wird: Solche extrinsischen Maßnahmen erreichen nicht die eigentliche Quelle der Motivation. Sie sind wie eine Energydrink-Diät – der Push kommt schnell, aber er hält nicht lange vor.
Der wahre Motor: Vertrauen, Zugehörigkeit, Sinn
Was stattdessen zählt – und nachhaltig wirkt – ist die Erfüllung grundlegender psychologischer Bedürfnisse:
- Zugehörigkeit: Mitarbeiter wollen sich als Teil eines Ganzen fühlen.
- Anerkennung: Wer das Gefühl hat, gesehen und geschätzt zu werden, bringt sich ein.
- Vertrauen: Freiraum führt zu Eigenverantwortung – und zu Engagement.
- Sinn: Nur wer versteht, wofür er arbeitet, bleibt auch langfristig motiviert.
Diese Grundbedürfnisse sind keine Luxusansprüche, sondern systemisch verankerte Gesetzmäßigkeiten. Werden sie verletzt, entstehen Konflikte, Frust – und Rückzug. Sei es geistig oder durch das Smartphone.
Warum Motivation oft mit Demotivation beginnt
Dr. Dieter Bischop bringt es auf den Punkt: „Es geht nicht darum, Mitarbeiter zu motivieren – sondern aufzuhören, sie zu demotivieren.“
Und genau das passiert in vielen Unternehmen: durch unausgesprochene Konflikte, fehlende Wertschätzung, mangelnde Rollenklarheit oder eine Kultur des Drucks statt der Verbundenheit.
Ein Mitarbeiter, der ständig am Handy ist, ist selten einfach „faul“ oder „abgelenkt“. Oft signalisiert dieses Verhalten: „Ich bin innerlich nicht verbunden mit dem, was ich hier tue.“ Oder: „Ich spüre hier keine Anerkennung.“
Eine Vision ohne Fundament bleibt wirkungslos
Selbst eine inspirierende Unternehmensvision reicht nicht aus, wenn das Fundament fehlt. Jan Schulz berichtet von eigenen Erfahrungen: Eine Vision kann noch so stark formuliert sein – wenn im Alltag keine Verbindung dazu hergestellt wird, bleibt sie ein Papiertiger.
Was hingegen funktioniert, ist eine gelebte Vision, die alle Ebenen des Unternehmens einbezieht – und sich mit den persönlichen Zielen und Werten der Mitarbeitenden verknüpfen lässt. Nur so entsteht echte Sinnkopplung.
Und wenn die tieferen Ursachen woanders liegen?
Viele Unternehmer und Führungskräfte erleben trotz aller Maßnahmen immer wieder ähnliche Probleme:
Widerstände, Unruhe im Team, unerklärlicher Leistungsabfall. Nicht selten liegt der Ursprung solcher Themen in unaufgelösten, teils unbewussten persönlichen oder familiären Prägungen – etwa einem unerfüllten Anerkennungsbedürfnis, einer über Generationen weitergegebenen Angst vor Mangel oder einem tief verwurzelten Gefühl von Ungerechtigkeit.
Das Fatale: Solche inneren Antreiber können ein Unternehmen erfolgreich machen – aber zugleich Mensch und Organisation zermürben. Sie wirken wie ein ständiger Sprint im Überlebensmodus.
Was du als Unternehmer tun kannst
Wenn du merkst, dass deine bisherigen Maßnahmen ins Leere laufen oder deine Mitarbeiter sich innerlich zurückziehen, sind das ernstzunehmende Signale. Sie deuten auf ein Ungleichgewicht im System hin. Was dann hilft:
- Ehrliche Selbstreflexion: Welche Themen bringe ich selbst ins Unternehmen ein?
- Klarheit über die eigene Vision: Was ist mein übergeordneter Antrieb?
- Systemgesetzliche Ordnung herstellen: Sorgen Sie für Zugehörigkeit, Anerkennung, Gleichgewicht und klare Rollen.
- Führungskräfte befähigen: Sie sind Schlüsselpersonen für die Kultur.
- Innere Antreiber erkennen und auflösen: Denn die stärkste Energie kommt aus innerer Klarheit.
Fazit: Motivation beginnt beim Fundament
Wer Mitarbeiter motivieren will, muss tiefer blicken. Handy-Nutzung ist in vielen Fällen kein Zeichen von Faulheit, sondern ein Symptom. Echte Motivation entsteht nicht durch Maßnahmen an der Oberfläche, sondern durch Ordnung, Verbindung und Sinn.
Wenn du das Gefühl hast, dass du mit deinen Maßnahmen nicht weiterkommst, dann ist es Zeit, einen anderen Weg zu gehen. Einen, der bei dir beginnt – und sich auf dein ganzes Unternehmen auswirkt.
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Stichwort eben auch so Benefits. Also da gibt es ja eine große Bandbreite. Gesundheitsleistung oder der berühmte Obstkorb, wo ja auch zunehmend Einigkeit ist, dass es nicht mehr reicht, um Mitarbeiter hinterm Ofen hervorzulocken oder zu binden, zu halten. Bei mir kam gerade so der der Begriff oder das, was mich im positiven Sinne am meisten motiviert, ist immer so vertrauen. Also ein Vertrauen, eine gewisse innere Freiheit, aber damit ein Vertrauen oder eine Freiheit auch nicht ausgenutzt wird, sondern ich trotzdem Energie reinstecke in ein System? Ja, bedarf es ja einfach einer Grundlage, eines Grund Fundaments. Und da ist so eben unsere Erfahrung. Wir arbeiten ja mit den Systemgesetzen, dass wenn Zugehörigkeit da ist, wenn Anerkennung da ist, Wertschätzung da ist, aus dem ja dann auch eine Ruhe und Vertrauen folgt, dann ist das so meiner Erfahrung nach bei mir in meinem Leben, bisher aber auch bei Kunden durch nichts zu ersetzen, durch keinen äußeren Anreiz zu ersetzen. Wenn das fehlt, dann so, dann sind das so kurzfristige Dinge, die mich kurz aufhorchen lassen, die mir kurz vielleicht den Tag leichter machen, im besten Falle aber am nächsten Tag hänge ich wieder durch und es reicht dann einfach nicht. Nee. Für mich ist noch so ein weiterer Bereich ganz wichtig, nämlich dass es sinnhaftig ist, was ich mache. Also was die Vision, die Berufung dahinter. Letztendlich kann ich damit Menschen helfen oder die Welt verbessern. Und wenn ich in dem Bereich arbeiten kann, dann ist da automatisch so eine innere Motivation da drin.
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Und wenn dann noch Vertrauen dazukommt oder Anerkennung, Wertschätzung, dann ist fast alles gegeben, um motiviert zu sein. Ja, das ist ja im Wechselspiel zwischen dem, sag ich mal, Unternehmer, der ein gewisses Unternehmen aufbaut und der Veranlagung des Mitarbeiters zum Beispiel. Ich bin überhaupt kein Zahlenmensch. In der Buchhaltung würde ich komplett untergehen, da würde ich glaube ich keine zwei Monate aushalten, bis auch sag ich mal, ein großer Batzen Geld mich nicht mehr da binden würde, weil ich einfach jede Minute zählen würde, dass ich wieder nach Hause gehen kann, um mich dieser Arbeit nicht auszusetzen. Das heißt nur, sage ich mal, weil man einen gewissen externen Reiz bietet in Form von Vergütung oder Vereinfachung oder Zusatzleistungen oder so, bedeutet das nicht, dass die Mitarbeiter dann exponentiell besser geht mit der Arbeit oder dadurch eine Sinnhaftigkeit entsteht oder eine Motivation gar entsteht. Ne? Genau. Ein anderer Bereich, den wir auch immer wieder feststellen, ist, dass probiert wird, über Prämien und Incentives usw zu motivieren. Das kann man kurzfristig machen und das macht dann Sinn, wenn es einmalig ist, so die Erfahrung. Weil wenn das permanent ist, dann stumpft das ab, dann wird das eher für die Mitarbeiter so normal, dass ich immer keine Ahnung die Prämienhöhe kriege. Und wenn es mal nicht so gut läuft, dann tut es richtig weh, dann macht es eher Demotivation. Aber selbst wenn es nicht gesteigert wird, es ist immer demotivierend. Und oft. Oft haben wir es im Sales Bereich, dass die so ein Gehalt kriegen und auch noch Prämien obendrauf.
Da muss man immer gucken, was macht das mit den anderen Abteilungen oder was? Was ist mit dem Sales Leiter? Genau. Also da muss man dann wieder gucken, ist es im Gleichgewicht. Selbst wenn alle sagen Ja klar, im Sales ist das ja meistens so und bei den anderen nicht so, aber das kann immer Gefühle machen und auch dann wieder bei den anderen. Zum Beispiel dieses Gefühl Ja, wieso kriegen die Prämien und wir nicht? Sind wir wohl besser oder so was dann wieder demotivierend sein kann? Oder dass die Leute dann das Unternehmen auch wechseln? Entscheidend aus meiner Erfahrung ist auch, dass wie du am Anfang schon gesagt hast, die Sinnhaftigkeit erzeugt wird, man eine gemeinsame Vision hat. Und das ist eine Sache, die habe ich sehr früh gelernt. Ich habe Ende der Zweitausender in den USA Wirtschaft studiert und da ging es auch um Unternehmens, Vision, Mission usw und so fort. Und da hat man sich natürlich als Beispiel große, erfolgreiche Unternehmen genommen, die auch, sage ich mal in Anführungsstrichen Visionäre hatten wie ein Steve Jobs, wie ein Bill Gates bei Microsoft damals. Und da hatte ich noch die Überzeugung alles klar, Egal wo man hinkommt, solange ich mich damit identifizieren kann, werde ich schon irgendwie motiviert sein. So, ich habe aber dann die Erfahrung gemacht, dass es eben nicht so war, weil ich nicht mit abgeholt wurde, Sage ich mal, was die Definition dieser Vision angeht. Das heißt, ich habe mich, sage ich mal dem, dem angepasst, bin da reingekommen, habe gedacht ja, cool, wir wir haben hier eine Vision, wir wollen die Welt verbessern, wir wollen dies machen, das machen.
Aber der Alltag war also da ist das sehr selten vorgekommen, dass man mal den Gedanken hatte Ach ja, ich mache das ja dafür, für das größere Gut in dem Sinne nee. Und was wir hier im Hanseatischen Institut gemacht haben, als ich hier reingekommen bin, ist Wir haben eine gemeinsame Vision aufgestellt. So, das heißt, wir haben gewisse Übung gemacht, wo wir jeden Einzelnen dann wieder mit eingebracht haben. Wo ist der Platz im Unternehmen. Ich war der, der der Jüngste und der neueste. Das heißt, ich musste natürlich auch meinen Platz einnehmen. Rein von der Aufstellung her im Unternehmen und ich wurde gleich mit inbegriffen in die Gesamtvision. So, zusätzlich hat ja auch jeder eine eigene Vision, die er mit da reinbringt. Was möchte ich persönlich erreichen mit der Tätigkeit, die ich hier mache? Und das kann man ja auch, das kann man ja in jeder Firma machen. So was mache ich persönlich hier jeden Tag, um meiner Vision ein bisschen näher zu kommen. Und das ist dann egal, ob man in der Buchhaltung tätig ist, ob man der CEO von der Fortune 500 Firma ist, selbstständig in einem kleinen Bereich eventuell. Aber wichtig ist zu einem, dass der Mitarbeiter natürlich für sich irgendeine Vision, irgendein übergeordnetes Ziel aufbaut, wo er dann natürlich seine Mission draus entsteht. Und das muss ja übereinstimmen oder sich, sag ich mal, so ein bisschen im Einklang sein mit der Unternehmensvision, wo der Mitarbeiter ja auch einen Platz drin findet.
Das wird, denke ich mal, natürlich umso größer, dass das Team schwieriger, da jeden persönlich mit abzuholen. Aber das schafft man ja natürlich, indem man eine Unternehmenskultur schafft, wo auch die Führungskräfte sensibilisiert sind, was diese Sachen angeht. Und so hat man das ja auf jeder Ebene holt man die Leute ab und so hat man dann den Multiplikationseffekt Und dann muss nicht der Gesamtverantwortliche, der oben an der Spitze ist, zu jedem sage ich mal Arbeiter auf der Arbeiter Ebene hingehen und sagen Jo, du bist jetzt hier, super, dass es dich gibt, sondern das wird ja schon durch die Gesamtkultur suggeriert und das Gefühl entsteht ja auch. Aber gesamtverantwortlich ist natürlich der Unternehmer, der Inhaber dann natürlich peripher auch die Führungskräfte, die ja das auch anwenden sollten und umsetzen sollten, was was der Unternehmer vorgibt usw und so fort. Aber das, das ist etwas, was ich viel beobachte. Also weil da hat ja dann der Unternehmer den Hebel, dann der Unternehmer selber gibt ja die Vision vor, der muss sich ja erst mal klar sein was ist mein Motor, warum mache ich das? Was bringt das der Welt? Was, was verbessert das für die Menschen Und wie? Wie sieht dann so die ideale Welt aus? Wenn jetzt alle nach diesen Unternehmenswerten leben würden, die er da lebt oder schafft? Und eben mir begegnen häufig Führungskräfte, wenn ich die dann frage ist denn, ist denn die Unternehmensvision da? Ist die bekannt und dann auch die, die die Strategie, die daraus folgt, die Mission so bis bis runter zum einzelnen Mitarbeiter, so wie du es beschrieben hast, dann wird dann werden häufig so Ziele genannt, also so, dass niemand sagt ja, wir wollen bis Ende des Jahres so und so viel Autos bauen, dann ist das ein Ziel.
Und dann wird aber gesagt Ja, das ist so unsere Vision, wir wollen jetzt die, die und die Stückzahl Autos bauen im Jahr 2024. Aber die Frage ist ja, was steht dahinter? Was hat die Menschheit davon? Zum Beispiel so, dass das alle Menschen sich schnell erreichen können, ihre Beziehung pflegen können. Wenn ich das so sehe und das motiviert mich, dafür stehe ich auf. Also da geht es ja um was ganz Großes, was auch normalerweise nicht erreichbar ist im eigenen Leben. Aber das ist ganz häufig so das, woran es dann hapert, das, dass es oft so diese Unternehmer oder Unternehmensvision eventuell auch gar nicht gibt oder der Unternehmer selber da noch gar nicht so weit ist. Und wenn es eine gibt, die aber so verwässert ist im Alltag einfach durch durch Ziele. Und unser Druck, Ziele zu erreichen. Aber dieses Wofür aber steht dahinter? Gar nicht transportiert wird. Und das macht natürlich viel aus, weil das ist ein großer Hebel, den der Unternehmer auch hat. Und dann die die Führungsebenen darunter, wenn es auch um Auswahl von Mitarbeitern geht, wenn, wenn die sich damit identifizieren können und die eigene Vision zur Unternehmensvision passt, die Werte zusammenpassen, dann bildet das so wie Dieter sagte, so die Grundlage für eine intrinsische Motivation, wo dann einfach schon mal so die Basis gelegt ist, dass der da mit Freude zur Arbeit kommt.
So, und dann müssen natürlich Systemgesetze beachtet werden, dass Teamgesetze gelebt werden, Konflikte gelöst werden. Das ist dann das, was natürlich noch tiefer wirkt, noch mehr Wirkung hat. Aber oft ja, ist das schon so ein so ein, so ein Punkt, den ich viel beobachte im Moment, dass man dann so sich in Zielen verliert, aber irgendwie gar nicht so richtig mehr weiß, was jetzt der Sinn dahinter, ne. Jan, du sagst ja vor weiß ich nicht. Zwölf Jahren 16 2016 warst du USA studieren war 2006 bis 2011 okay gut, also bei mir war es vor 25 Jahren. Dass ich so wie Annika jetzt sagt. Also ich habe mich mit Geschäftspartnern zusammengetan und wir hatten eine Vision und auch formuliert und die passte auch für uns. Und das Phänomen war, wenn wir zusammensaßen zu viert, dann war voll Energie da und wir haben gesprüht und dann haben wir uns gegenseitig Aufgaben gegeben oder jeder hat sich welche genommen, also im Prinzip schon selbstorganisiert. So, und dann sind wir nach vier Wochen wieder zusammengekommen und das Verrückte war, in der Zeit ist eigentlich nichts passiert. Das heißt, dann kamen wir wieder zusammen, waren wieder voller Energie, aber haben dann gemerkt ja, aber die Aufgaben, die wir uns selbst genommen hatten, gegeben hatten, wurden nicht erfüllt. So, und damals habe ich immer noch gedacht, wenn eine gemeinsame Vision da ist, dann ist es ja das Höchste, was motiviert.
Dann müsste das so funktionieren. So, und dann haben wir irgendwann festgestellt, dass da Systemgesetzverletzungen hinter stecken. So nämlich, dass zum Beispiel einer später dazugekommen ist, aber sich gefühlt vorgedrängelt hat. Oder dass es bei dem System Gesetz Gleichgewicht von Geben und Nehmen das ist irgendwie bei dem einen so war das hier ungerecht, so solche Sachen. Und das war für mich so dann der Schritt zu sagen okay, Mutti, die Motivation durch eine gemeinsame Vision ist gar nicht das höchste so, sondern ich brauche dafür eine Basis, das Fundament, dass wir uns nämlich gegenseitig respektieren, dass die Systemgesetze, also unsere Grundbedürfnisse, eingehalten werden, dass sich jeder zugehörig fühlt, jeder gewertschätzt fühlt, dass das gerecht ist, dass die Reihenfolge Werte zuerst die Idee und wer später dazugekommen usw, dass das alles eingehalten wird. Und wenn das gegeben ist, dann setzt man da die Vision drauf und dann kann das was werden. Und das ist genau das Gleiche im Unternehmen. Wenn der Unternehmer eine Vision hat und mit seinen Führungskräften und die haben auch die gleiche Vision und dann auch die Mitarbeiter, dann braucht man als Voraussetzung, dass die Systemgesetze eingehalten sind. Und ganz oft kommt es aber im Unternehmen vor, dass die Systeme nicht eingehalten werden. Jetzt nicht durch durch Absicht, sondern einfach durch Unwissenheit. Und selbst wenn man sie kennt, wird es auch immer irgendwelche geben. Also müssen die unbedingt wissen, wie löst man solche Verletzungen auf? So um immer wieder das Fundament herzustellen.
Und das Ding ist nämlich, dass selbst wenn eine Vision da ist, das ist ja schon eine hohe Motivation, die Systemgesetzverletzungen stärker sind und die Motivation der Vision negieren und sogar in Demotivation umwandeln. Und da kann ich so viel motivieren, wie ich will. So, das haben wir probiert, uns immer wieder zusammengesetzt. Die Demotivation durch System Selbstverletzung war stärker als die Motivation durch die Vision. So, und deswegen habe ich irgendwann mal gesagt, es geht nicht darum, Mitarbeiter zu motivieren, sondern aufzuhören, sie die zu demotivieren. Und jetzt kommt ja hinzu Du hast jetzt davon gesprochen, dass Systemgesetzverletzungen zwischen den vier Personen entstanden sind. Und jede dieser vier Personen hat ja auch Systemgesetzverletzungen mit an den Tisch gebracht von vorher, die in uns drin sind, sei es von den Eltern, von den Ahnen, von anderen unternehmerischen Tätigkeiten. Vielleicht hatte jemand noch, was wir sagen einen vergifteten Platz nehmen, sich vielleicht von einer gescheiterten unternehmerischen Tätigkeit mit dem Geschäftspartner Und das sind wirklich die kleinsten Sachen. Mich erinnert jemand an jemanden, den ich nicht mag oder wo ich Konflikte mit hatte, die ich nicht gelöst habe. Schon bringt es eine andere Energie, eine andere Dynamik mit rein und man sich jetzt vorstellt. Gerade wenn man sagt, man definiert eine Vision. Aber diese Vision ist eigentlich von Ängsten getrieben, wie zum Beispiel Geld machen so wenn, wenn das sage ich mal zum Zwang wird oder man da ein Muss hinter hat, dann ist da in der Regel eine Systemgesetzverletzungen hinter entweder aus unserem eigenen Leben oder von vor unserer Zeit, die mitgegeben wurde von unseren Eltern und Großeltern und weiter zurück, die uns antreibt.
Manche sagen ja auch, es gibt Leute, die schlafen gefühlt nur drei Stunden am Tag, leben auf der Arbeit und sind so angetrieben von ihrem Ding. Und was wir ganz oft beobachten, ist, dass es kein positiver Antreiber ist, sondern, sage ich mal, eine Systemgesetzverletzungen, die diese Person im Griff hat, die nicht erlaubt, dass man sagt okay, das was ich jetzt mache, ist erstmal genug. Jetzt kümmere ich mich um andere Sachen und ich darf auch mal einen Gang zurückschalten. Ja, das entsteht ganz oft dann, wenn sich, wenn Menschen sich stark verletzt fühlt, also voller Wut und Ärger stecken oder auch voller Ängste. Und die einen wandeln diese Wut um in Aktionismus, damit sie die irgendwie händeln können. Wir sagen ja gerne so was. Beispiel Die müssen jeden Tag Marathon rennen. Aber es kann auch sein, dass sie drei Firmen gleichzeitig am Laufen haben und deswegen motiviert sind. Das Problem ist aber, die bezahlen immer einen hohen Preis, weil sie dieses Regulativ, das Intuitive oder das Körpergefühl nicht genügend haben. Und die anderen sind oft durch Angst motiviert. Dass Sie zum Beispiel gerade eine Unternehmensnachfolge haben, war es oft so, dass der Unternehmensgründer oder auch der, der kann ja auch weiter zurückliegen, die Gründung aber, dass sie angstgetrieben sind und deswegen das Unternehmen höher stellen als die Familie, was in der Familie natürlich dann schlechte Gefühle macht. Und die können aber nicht anders.
Das ist völlig egal, was auf dem Konto ist, Die müssen immer weitermachen, weil die Angst, solange die Angst da ist, müssen die so handeln. Also wir haben ganz oft Angst als Motivator oder auch Wut als Motivator. Was aber immer Nachteile auch hat. Genau. Und das ist ja auch an dieser Stelle, wenn man sich als Zuhörer jetzt vielleicht ein bisschen ertappt fühlt, oder das Thema kenne ich auch oder ich habe das äußert sich ja manchmal auch, wenn man selber die Einsicht nicht hat, so dass man Probleme, wiederkehrende Probleme hat, wiederkehrende Situationen, in denen man sich findet. Wir nennen das Signale, Träume, Gefühle, Eindrücke, was auch immer, wo man sich sagt Wieso habe ich das eigentlich? Wieso habe ich immer Stress mit den Führungskräften? Wieso komme ich nach Hause und hab Stress mit meinem Partner, mit meiner Partnerin, was arbeitsbezogen ist? Also solche Sachen. Und da können wir wirklich nur an sie, an euch appellieren, wenn ihr da solche Themen habt oder Immer sage ich mal, ihr befindet euch immer in einem Sprint, so was, was sage ich mal, Projekte angeht oder Abschlüsse. Oder man ist immer gerade genau da, dass man überleben kann in dem Sinne. Aber wenn man merkt Oh, wenn ich jetzt zwei schlechte Monate habe, oh Gott, oh Gott, dann kann ich meine Rechnung nicht mehr zahlen. Muss Mitarbeiter entlassen. Also selbst ein Extrem, aber die Themen werden. Also da tragen ja die meisten Menschen mit sich rum. So und und was die Themen sind, weiß ja auch jeder für sich, wenn man ehrlich mal in den Spiegel schaut.
Und woran wir natürlich immer appellieren ist, sich zum einen dem bewusst zu werden, das mal zu benennen, weil das der erste Schritt einfach zu sagen ja, ich habe da was, ich weiß vielleicht nicht, was es ist, ich habe aber was, was ich schon mein ganzes Leben vielleicht kenne oder durch irgendeine Situation entstanden ist. Und das Bewusstsein dafür bekommt, dass man das verändern kann. Dass es kein Zustand ist, der einfach da sein muss. Dass es nicht das Unternehmer Wesen ausmacht oder das Unternehmertum oder führen oder was auch immer und sich dann auf die Reise macht, das zu verändern. Und das ist in der Regel der, der der größte Schritt, einmal selber vor sich selbst zu erkennen. Ich habe hier 123 Themen, die behindern mich in irgendeiner Art und Weise oder ich kriege da ungute Gefühle oder ich kriege da Stress. Gerade auch so wiederkehrende Geschichten, dass es, sei es in der romantischen Partnerschaft, wenn man immer wieder an die gleichen Leute kommt, die einem nicht gut tun, hat man das ja auch im Business, in der Wirtschaft, dass man vielleicht Beziehungen eingeht, die dann nicht förderlich sind, dass man unseriöse Deals eingeht, weil man es muss, weil man nicht frei ist, was die Annahme von Aufträgen oder die Zusammenarbeit Kooperation mit Kunden und Kooperationspartnern angeht. Das sind alles lauter kleine Signale, die wir in der Regel und davon bin ich, ertappe ich mich natürlich auch immer wieder mal, dass man die entweder gar nicht mitkriegt, weil man sofort ab deckelt oder man hat es bewusst irgendwo hinten im Kopf, aber möchte sich da nicht drum kümmern, weil man vielleicht Angst hat, was was passiert, wenn man es auflöst, weil man vielleicht Angst hat? Was kann da noch hinter stecken? Das sind ja diese ganzen Fragen.
Wenn ich da hin gucke, sag ich mal der Der Schmerz des Bearbeitens ist subjektiv vielleicht größer als wie es eigentlich ist, das aufzulösen. Und die Erfahrung, die, die wir hier machen, ist alleine, wenn wir, sage ich mal, die Systemgesetze vorstellen, warum Konflikte entstehen, warum Themen auftauchen, warum Ängste, Schwächen, Krankheitssymptome, ja auch übermäßiger Stress und sowas. Das können wir alles erklären. Und in der Regel wissen die Leute auch, wo der Punkt war, wo es mal gut war. Das machen wir auch in der Arbeit, dass wir die Leute nicht noch mal durchs Leid schicken. Wenn sie zum Beispiel ein Problem haben mit einer ihrer Führungskräfte, sagen wir nicht Jetzt erzählen Sie uns mal, was ist denn da jetzt genau passiert? Das wollen wir eben nicht machen, weil das haben wir alle schon zu Genüge gemacht. Wir haben uns alle diesen Emotionen schon zu genüge ausgesetzt und das löst ja nichts, sondern wir suchen immer den Punkt wo war es mal gut, um von dort aus dann sage ich mal eine gemeinsame Basis zu finden, eine wertschätzende Haltung aufzubauen, um dann zu schauen, wo ist der allererste Ursprungskonflikt? Und gehen so nach vorne. Und das machen wir nicht nur mit Konflikten mit anderen Personen, sondern auch mit Themen, die wir in unserem eigenen Leben haben.
Und das ist so, was ich den den Leuten immer mit gebe, mit denen ich darüber spreche, dass der der erste Schritt ganz wichtig ist, einmal zu sagen ja, ich habe da was und b sich dann zu fragen okay, was kann ich tun? Lernen oder verändern, damit ich das nicht mehr habe? Und in der Regel ist der erste Schritt Wissen, Wissen aufbauen und jemanden fragen, der sich auskennt wie mit allen anderen Sachen auch. Genau. Und wenn man das mal so, so als Weg ansieht, dann geht es darum, dass der Unternehmer erstmal die volle Power kriegt, so was Jan da gerade sagte, seine eigenen Themen zu erkennen, dann möglichst die aufzulösen, dass man nicht mehr angstgetrieben ist oder wutgetrieben ist. Dass man einen guten Rückhalt hat von seinen Vorfahren, dass man gut auf seine eigene Geschichte schauen kann und da die größten Themen aufgelöst hat. Das ist so die Grundvoraussetzung, dass der Unternehmer volle Power hat. So dann wird als Fundament gebraucht, dass die Systemgesetze gelebt werden, eingehalten werden, dass sich alle zugehörig fühlen. Dass genügend Wertschätzung da ist. Dass so wie du sagst, Vertrauen entsteht. Und darauf aufbauend dann eine Vision und Sinn. Nämlich Was hat die Menschheit davon? Von unserer Dienstleistung, Von unserem Produkt? Und wenn diese und natürlich auch starke Führungskräfte, dass die, die die Systemgesetze auch leben können und möglichst einhalten oder wenn es Konflikte gibt, die möglichst auch gleich zu lösen.
Also wenn wir auch noch einen Podcast drüber machen, wie man Verletzungen auflöst, wenn man selbst Verursacher ist. Genau. Und wenn diese Sachen alle gegeben sind, dann ist die Erfahrung, das ist die Mehrheit aller Mitarbeiter von sich aus motiviert. So. Und deswegen braucht man dann nicht mehr über andere Sachen motivieren. Deswegen ja, unser Titel ist Motivation. Schwachsinn. Ja, ist es dann, wenn das, was ich gerade gesagt habe, wenn der Unternehmer nicht die Power hat, schwach ist, die Führungskräfte schwach sind, wenn da zu viele Systemverletzungen sind, die Menschen sich ausgeschlossen fühlen und den schlecht geht so und die Vision nicht wirklich klar ist, sondern nur große Ziele Weltmarktführer werden. So dann. Dann kann man natürlich probieren zu motivieren durch was auch immer für Programme, aber es wird nicht ausreichen. Und dass es branchenunabhängig so dass heißt, ist egal in welchem, in welcher Tätigkeit man sich wiederfindet. Das ist das ist echt egal. Da sind wir im Endeffekt das, was uns ja alle vereint ist. Wir sind alle Menschen und wir sind alle konfrontiert mit diesen Sachen. Dass jeder Themen hat, schon bevor man auf die Welt gekommen ist. Also ich kenne keinen, der themenfrei irgendwie sich entwickelt hat oder resilient aufgewachsen ist und sage ich mal einen starken Haushalt hatte, sodass nichts passiert. Das ist ja auch ein utopischer Gedanke. Ja, und das ist das, was uns im Endeffekt ja alle vereint. Jeder hat irgendwie Interessen, hat irgendwas, was ihm oder ihr wichtig ist im Leben, wo man dann ja sich nach ausrichten kann.
Aber wenn da sage ich mal diese Themen sind und vielleicht um ein bisschen ins Detail zu gehen, was da so aus unserer Erfahrung Auslöser sein können, ähm, das sind ich hatte einen Kunden, das war die fehlende Anerkennung des Vaters in der Kindheit. So, das fing bei, sage ich mal in Anführungsstrichen, wie er es gesagt hat, banalen Sachen an, wie das eine gute, gute Note auch wertgeschätzt wird oder dass bei einer Schulaufführung der Papa mitgekommen ist. So, und er war angetrieben, dass er seinem Vater zeigen wollte, dass er es wert ist. In dem Sinne, und das hat er gezeigt, indem er eine Firma aufgebaut hat, unheimlich hohe Umsätze eingefahren hat. Ja, aber die Beziehung zu seinem Vater hat er nie, also hat er nie verbessert. Also das den Ursprung hat er nicht geklärt. Natürlich wissen wir, dass bei dem Vater noch andere Themen mit reingespielt haben, dass er überhaupt so war, wie er war zu seinem Sohn, dass er seinen Sohn nicht anerkennen konnte oder Liebe zeigen konnte. Und das hat eben diese, diese Wirkung gehabt. Nach außen hin unheimlich erfolgreicher Unternehmer. Aber im Inneren sag ich mal immer noch der verletzte kleine Junge, der der Anerkennung von seinem Papa haben wollte, ne ähm oder andere Themen durch einflussreiche Personen. Schule spielt auch manchmal eine Rolle, also was was Lehrer angeht, Autoritätsfiguren, zu dem man hoch guckt oder den man sich unterwirft Im heranwachsenden Alter oder aus dem Sportverein, vielleicht im Freundeskreis? Was passiert, dass man Ausschluss erfahren hat durch Mobbing oder Das habe ich auch in meiner Historie.
Da war ich peripher von betroffen. Ich habe es beobachtet, dass da ein, zwei Leute in meiner Schule gemobbt wurden und jetzt habe ich auch mal so eine LinkedIn Anfrage von einem bekommen, bisschen geschrieben und das wirkt nach. Das ist 20 Jahre her und es wirkt nach, als wäre es gestern passiert. Ja, solche Geschichten oder die Kriege, die Weltkriege, das ganze Leid, was da entstanden ist, wird ja auch vererbt. Da gibt es ja auch mittlerweile viel Literatur zu. Und das kann dann auch dazu führen, dass man, sage ich mal, diese negativen Antreiber entwickelt. Gerade wenn es früher um Verlust von Familienmitgliedern, Freunden, Leute aus der Gemeinde geht, dass da Angst entsteht. Bei mir in der Familie ist das so, dass von meiner Oma der Bruder gegen seinen Willen eingezogen wurde in den Krieg. Nee, das hat natürlich Spuren hinterlassen. Ähm, und solche Geschichten. Hungersnot, dass man immer im Überfluss sein möchte, weil man Angst hat, zu wenig zu haben. Und so spiegelt sich das dann irgendwann auch im Alltag wieder. Na ja, und um das einmal von mir abzuschließen Ich habe mich früher manchmal auch gefragt bei gewissen Führungskräften, den ich unter untergeben war Wieso sind die so? Wieso verhält er sich so? Wieso macht er das? Das ist doch nicht logisch. Das ist ein Ist das ein Idiot oder sonst irgendwas? Bis ich dann irgendwann auch gemerkt habe, im Nachhinein, wenn ich die Dinger durchgegangen bin, dann eigentlich ist da überall irgendwo ein Ursprung, ne? Und was ich ganz wichtig finde zu sagen ist eben, dass es eben durchaus diese Diskrepanz gibt, dass ich aufgrund solcher inneren Antreiber nach außen hin oder mir einen Rahmen schaffen kann, der durchaus erfolgreich sein kann, erfolgreich wirkt, aber viele, viele unter Nehmer Führungskräfte innerlich eben.
Trotzdem. Ja, diese Gefühle, wie du sagst, die, die, die vergehen nicht. Da wächst kein Gras drüber, dass die verjähren. Nicht in Anführungsstrichen. Ähm, die wirken sich einfach permanent aus, werden unter dem Deckel gehalten und rauben Energie, machen ganz viel Stress, führen eben zu diesen ganzen DIS Balancen zwischen was ist wichtiger Familie, Unternehmen etc. also zum Beispiel. Und da können wir nur ermutigen dazu, weil wir wissen eben die Methode, das System empowering was wir hier anwenden, das zeigt uns eben jeden Tag gerade diese tieferliegenden Gefühle, diese sogenannten Basisgefühle, die durch Systemgesetzverletzungen entstehen, die können wir nicht durch Methoden, die das Denken betreffen, mit Logik, mit irgendwie mir vornehmen. Ich verändere mein Verhalten. Verhaltenstherapie. Verändern, ist ganz, ganz schwierig. Es ist eben nicht nachhaltig, sondern diese Gefühle wirken sich immer wieder aus. Die kann man dann höchstens mal besser, mal schlechter deckeln. Und die Erfahrung ist je länger sie eben unaufgelöst sind, desto stärker werden die Signale, desto stärker wird der Stress innerlich und auch das Feedback von außen natürlich. Und ja, so was kann man lösen mit System Empowering, Coaching, mit Unternehmerpower, Coaching. So wie Dieter es gesagt hat. In dieser Reihenfolge Erst mal die eigenen Themen als Unternehmer so auflösen, dass ich mit mit Urvertrauen, mit dem Gefühl es gibt auch immer eine bessere Alternative.
Ähm, ja, einfach mal ein Unternehmen aufbauen führen kann, durch Krisen gehen kann. Und ja, da freuen wir uns, wenn wir dazu ein paar Anregungen gegeben haben und auch angekommen ist, dass das das ist ja das, was wir vermitteln möchten, dass es da einen Weg raus gibt. Und ja, Jan, du bist immer der, der diese wunderbaren Abschlüsse macht. Dieter hast du noch was zu sagen? Er schüttelt mit dem Kopf. Alles gesagt, was zu sagen ist. Zumindest jetzt für diesen Podcast. Immer noch mehr. Genau. Aber deshalb haben wir ja mehrere Podcast Folgen. Ganz genau. Ich. Ich habe auch überlegt, wir können auch mal so ein Long Formate Podcast machen, wo wir auch mal einen ganzen Tag labern, weil das haben wir auch gut drauf. Das geht auch, das geht auch. Das ist dann für die für die Hardcore Fans dann von den Zuhörern genau an dieser Stelle vielen lieben Dank fürs Zuhören. Die ganzen Podcastfolgen findet ihr natürlich auf den ganzen pod gängigen Portalen YouTube auf unserer Website www. Hanseatisches Institut de. Da gibt es auch viele andere Blogartikel Ressourcen, unsere Angebotsseiten, falls Interesse besteht usw und so fort. Und in diesem Sinne vielen Dank Annika, für dein erstes Mal hier in unserem Podcast. Super! Und dann, ja, wünsche ich an dieser Stelle noch einen schönen Tag. Einen schönen Abend. Je nachdem, wann Sie sich die Folge rein. Werden Sie sich die Folge anhören. Und bis zum nächsten Mal. Tschüss. Danke und tschüss. Tschüss.