Existenzangst beeinflusst das Leben eines Unternehmers stark und es führt zu stressbedingten Symptomen wie Schlaflosigkeit, Druckgefühl und irrationalen Entscheidungen. Erfahren Sie, wie tief verwurzelte Ängste, oft aus den Erfahrungen früherer Generationen, erkannt und gelöst werden können. Mit der Methode des SystemEmpowering werden Wege aufgezeigt, wie Unternehmer ihre Ängste überwinden und mehr Urvertrauen gewinnen können. Entdecken Sie, wie Sie eine positive und stabile Grundlage für sich und Ihr Unternehmen schaffen.
Wie sich Existenzangst zeigt und warum sie so tief verankert ist
Viele Unternehmer kennen es: Ein ständiger Druck, die Firma am Laufen zu halten, immer neue Ziele setzen, um ja nicht ins Straucheln zu geraten, und schlaflose Nächte voller Grübeleien. Existenzangst ist für viele Selbstständige eine unsichtbare, aber allgegenwärtige Begleiterin. Doch selten wird sie offen benannt. Stattdessen zeigt sie sich in Verhaltensweisen wie übermäßigem Leistungsdruck, dem Drang, rund um die Uhr zu arbeiten, und dem Gefühl, nie genug erreicht zu haben.
Was viele nicht wissen: Existenzangst ist nicht nur ein Produkt der aktuellen wirtschaftlichen Lage oder persönlicher Rückschläge. Sie kann tief in unserer Familiengeschichte verwurzelt sein – geprägt durch die Erfahrungen unserer Eltern und Großeltern, die Kriege, wirtschaftliche Krisen oder persönliche Rückschläge durchlebt haben. Diese weitergegebenen Ängste beeinflussen unser Verhalten oft unbewusst und treiben uns an, über unsere Grenzen hinauszugehen, um Sicherheit zu schaffen, die wir rational vielleicht gar nicht benötigen.
In diesem Artikel gehen wir auf die Ursachen und Auswirkungen von Existenzangst ein und zeigen dir, wie du Urvertrauen aufbauen kannst, um dich von diesem unsichtbaren Druck zu befreien.
Wie äußert sich Existenzangst im Unternehmertum?
Existenzangst kann sich auf unterschiedlichste Weise äußern, die weit über die bloße Sorge um finanzielle Stabilität hinausgehen. Häufige Symptome sind:
- Übermäßiger Leistungsdruck: Unternehmer mit Existenzangst setzen sich oft übertriebene Ziele, die kaum zu erreichen sind. Dies führt zu einem Gefühl von chronischer Unzufriedenheit und dem ständigen Bedürfnis, mehr zu leisten.
- Rund-um-die-Uhr-Denken: Der Kopf steht nie still – selbst im Urlaub oder bei familiären Anlässen kreisen die Gedanken um die Firma. Abschalten scheint unmöglich.
- Vernachlässigung von Familie und sozialen Kontakten: Freunde und Familie werden unbewusst an zweite Stelle gerückt. Die Arbeit hat Priorität, was langfristig zu Beziehungsproblemen führt.
- Überforderung und Unzufriedenheit im Unternehmen: Unternehmer mit Existenzangst erwarten oft, dass ihre Mitarbeiter genauso engagiert und leistungsgetrieben sind wie sie selbst – was oft zu Konflikten, Überlastung und Frustration führt.
- Emotionale Reaktionen und Ungerechtigkeit im Umgang mit anderen: Cholerische Ausbrüche, übermäßige Strenge oder emotionale Distanz sind häufige Verhaltensweisen, wenn Angst die Kontrolle übernimmt.
- Körperliche Symptome: Herzrasen, Schlafstörungen, Verspannungen oder Verdauungsprobleme können Anzeichen von chronischem Stress sein, der durch Existenzangst verstärkt wird.
Dieses Angstverhalten beeinträchtigt nicht nur den Unternehmer selbst, sondern zieht auch Kreise in seinem Umfeld – von der Familie bis hin zu den Mitarbeitern.
Der Kreislauf der Existenzangst – und wie du ihn durchbrichst
Viele Unternehmer sind sich nicht bewusst, wie sehr ihre Angst ihr gesamtes Umfeld beeinflusst. Sie denken oft: „Das ist mein persönliches Problem.“ Doch wie eine Google-Maps-Karte, die immer weiter herauszoomt, wird bei genauerer Betrachtung deutlich, wie weitreichend die Auswirkungen sind.
- Einzelne Person: Der Unternehmer leidet unter ständiger Anspannung, Sorgen und Erschöpfung.
- Familie und enge Beziehungen: Partner und Kinder fühlen sich vernachlässigt, weil der Fokus nur auf dem Unternehmen liegt.
- Freundeskreis: Soziale Kontakte verkümmern, weil keine Zeit oder Energie für zwischenmenschliche Beziehungen bleibt.
- Unternehmen und Mitarbeiter: Die Stimmung in der Firma wird von der Unsicherheit des Unternehmers beeinflusst – Führungskräfte und Mitarbeiter spüren den Druck und passen sich an.
- Kultur und Gesellschaft: Stress, Misstrauen und Leistungsdruck strahlen auf das gesamte Umfeld aus und beeinflussen das gesellschaftliche Bild von Unternehmertum.
Der Schlüssel zur Lösung liegt darin, diesen Teufelskreis zu erkennen und gezielt daran zu arbeiten, Urvertrauen aufzubauen, um aus der Angstspirale auszubrechen.
Warum Existenzängste oft in der Familiengeschichte liegen
Viele Unternehmer hinterfragen ihre Existenzangst erst, wenn sie sich in kritischen Lebenssituationen wiederfinden – etwa bei Unternehmenskrisen, plötzlichen finanziellen Rückschlägen oder emotionalen Konflikten in der Familie.
Doch oft ist die Angst nicht neu. Sie war bereits da – lange bevor das erste große Problem auftauchte.
Die meisten Menschen verbinden Existenzangst mit persönlichen Erfahrungen, wie etwa einer Unternehmenskrise, einer Insolvenz oder wirtschaftlicher Unsicherheit. Doch unsere Ängste können weit in die Vergangenheit reichen und durch die Erfahrungen unserer Vorfahren geprägt sein.
- Generationenübergreifende Existenzängste: Wer Eltern oder Großeltern hatte, die Kriegszeiten, Flucht oder extreme Armut erlebt haben, kann deren Existenzangst unbewusst übernommen haben. Diese Ängste werden oft nicht offen kommuniziert, sondern durch Verhalten, Erziehungsmuster und unbewusste Prägungen weitergegeben.
- Frühe Prägungen durch die Eltern: Kinder übernehmen oft den Umgang ihrer Eltern mit Geld, Sicherheit und Risiko. Wenn ein Elternteil immer finanzielle Sorgen hatte oder sehr leistungsgetrieben war, kann sich dieses Verhalten tief in das eigene Unterbewusstsein einprägen.
Solange diese unbewussten Muster nicht aufgelöst werden, bleibt die Angst – egal, wie erfolgreich oder finanziell abgesichert jemand ist.
Wie du Existenzängste nachhaltig mit SystemEmpowering auflöst
Die Lösung besteht nicht darin, sich rational einzureden, dass man genug Geld oder Erfolg hat – denn diese Angst sitzt viel tiefer. Auch Ablenkung durch noch mehr Arbeit oder der Versuch, sich ständig selbst zu motivieren, sind keine nachhaltigen Lösungen.
Stattdessen geht es darum, die wahren Ursachen der Existenzangst zu identifizieren und aufzulösen.
1. Erkenne deine Muster
Beobachte dein Verhalten genau: Was treibt dich wirklich an? Ist es ein bewusster Antrieb oder das Gefühl, „nie genug“ zu haben? Gibt es Ängste, die du vielleicht schon lange mit dir herumträgst?
2. Finde den Ursprung der Angst
Hast du tatsächlich eine existenzielle Bedrohung erlebt – oder könnte die Angst aus deiner Familiengeschichte stammen? Welche Erfahrungen haben deine Eltern oder Großeltern gemacht? Wurden dir unbewusst Ängste übertragen?
3. Löse die tiefen Verletzungen auf
SystemEmpowering-Methoden bzw. ein SystemEmpowerer Coach-Mediator helfen, diese alten Verletzungen aufzulösen. Das bedeutet, nicht nur die eigene Angst zu reflektieren, sondern auch generationsübergreifende Themen aufzuarbeiten. Dabei geht es darum, negative Erfahrungen bewusst anzuerkennen, die Systemgesetze einzuhalten und emotionales Urvertrauen zurückzugewinnen.
4. Stärke dein Urvertrauen
Urvertrauen bedeutet, dass du ein tiefes, inneres Gefühl von Sicherheit und Stabilität in dir trägst – unabhängig von äußeren Umständen. Wenn dieses Vertrauen stark genug ist, kannst du mit Herausforderungen souveräner umgehen und triffst Entscheidungen ohne lähmende Angst.
Fazit: Mehr innere Stärke für ein entspannteres Unternehmertum
Existenzangst ist eine der tiefsten und weitreichendsten Ängste, die Unternehmer beeinflussen. Sie treibt an, hält wach – aber hindert auch daran, ein erfülltes und gesundes Leben zu führen.
Die gute Nachricht ist: Existenzangst kann aufgelöst werden.
Es braucht jedoch mehr als bloßes „positives Denken“. Es geht darum, die tieferliegenden Ursachen zu erkennen und gezielt an der eigenen emotionalen Stabilität zu arbeiten.
Wenn du merkst, dass Existenzangst dich antreibt oder belastet, musst du diesen Weg nicht allein gehen. In unserem Unternehmer Coaching arbeiten wir mit System Empowering daran, die Ursachen deiner Existenzangst zu lösen, alte Belastungen aus deiner Biografie und Familiengeschichte zu klären und ein stabiles Urvertrauen aufzubauen.
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Transkript
Also schlaflose Nächte, schlaflose Nächte. Genau solche Sachen. Na ja, dass man altert, das ist ja auch, sage ich mal, Also Existenzangst erzeugt dann ja auch Stress, den man ja dann in der Regel auch nicht abbaut, weil man ja von seiner Angst getrieben ist. Also es ist im Endeffekt ja ein Teufelskreis, wie du schon gesagt hast Behindert, oder? Beeinflusst das ja unser gesamtes Leben. Einmal uns selber als Person, dann die nächststehenden Personen, Partner, Partnerin, Familie, Freundeskreise, an denen ich dann ja in der Regel nicht mehr teilnehmen kann oder wenn ich teilnehme, nicht präsent bin in dem Sinne, weil ich ja nur an meine Existenz denke, an die Unternehmerthemen, dann die Firma, wenn ich Unternehmer bin, Geschäftsführer, ja, auch die anderen Leute, wie du schon gesagt hast, mit denen ich mich umgebe, bis hin ja zum untersten Mitarbeiter. Und das ist ja eine Sache, wenn man das mal aufmalt. Wie? Wie weitreichend das ist. Ich habe immer gerne diese Metapher von Google Maps. Wenn ich meine Adresse zu Hause eingebe bei Google Maps, dann sehe ich im Endeffekt das Wohnhaus, in dem ich lebe. Scrolle ich ein bisschen raus, dann sehe ich die Straße, den den Blog, in dem ich wohne. Dann weiter raus. Dann sehe ich vielleicht den Stadtteil weiter raus. Dann sehe ich das ganze Land und irgendwann sehe ich diese diese Erdkugel. Auf Google Maps finde ich ganz weit rausgehe und.
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Wenn man mit dieser Angst mit sich rum rumläuft, dann ist das ganz genauso. Erst denken wir okay, das ist nur mein Ding, aber im Endeffekt ist sag ich mal, das ganze Umfeld, in dem wir uns bewegen und auf das wir Einfluss haben, da ja von beeinflusst und und merkt diese Auswirkungen von unserer Angst als Individuum. Ja. Und ganz oft wird diese Angst gar nicht so bezeichnet. Also wenn wir mit Unternehmer zu tun haben. Die wenigsten sagen ja, ich habe Existenzangst so, sondern das zeigt sich eher so, wenn es Verletzungen zur Familie gibt, ob es die Unternehmensnachfolge ist oder Partnerin und die dann sagen ja, du stellst ja auch Unternehmen immer an erster Stelle und ich fühle mich damit schlecht. So, und dann sagt der Unternehmer typischerweise Nee, will ich ja gar nicht. Nö, dass du dich schlecht fühlst und deswegen mache ich das auch nicht. Und dann fragen wir Ja, okay, was kannst du denn anders machen? Dass die Familie sich nicht schlecht fühlt. So, und dann taucht das meiste erst auf, dass er sagt Hm. Also ich würde mich schon gerne anders verhalten damit die aber keine Ahnung. Also irgendwie ist da so ein Antreiber in mir oder ich muss da immer weitermachen und so und dann kommt man erst da hin und sage okay, ähm, was ist dieser Antreiber? Nee, dann kann es natürlich welche geben, die sagen, ich mache das, damit ich die Anerkennung kriege.
Vielleicht von meinen Eltern, die ich nie bekommen habe. So, aber dann. Meistens ist es dann auch genug, wenn sie es erreicht haben. Aber wenn Existenzangst Angst dahinter steckt? Dann ist ja völlig egal, was auf dem Konto steht, wie viel viele Firmen man hat usw deswegen geht die ja nicht weg. Wenn das so eine grundlegende Angst ist, ne? Genau. Und da kommt man dann hin, dass sie sagen ja okay, ich kann mich wirklich nicht wirklich neu verhalten, ich würde es trotzdem. Das Unternehmen an erster Stelle stellen. Und dann kommt man erst da hin und sage okay, was steckt da drunter? Und meistens taucht dann auf okay, da steckt so eine grundlegende Angst hinter der Existenzangst. Ähm. Und die muss nicht mal aus dem Leben des Unternehmers kommen. Ganz oft ist es so, dass der Unternehmer jetzt die Kriege nicht mehr miterlebt hat, weil das waren ja unsere Vorfahren. Letztendlich, außer man ist alt genug, aber es liegt ja schon 70 oder noch länger zurück. Das heißt, die grundlegende Existenzangst kommt bei den meisten Unternehmern aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg. Und die haben das dann von ihren Eltern übernommen oder Großeltern übernommen. So, dass deren Unternehmen vielleicht im Ersten und Zweiten Weltkrieg, da Existenzängste bekommen hat, vernichtet wurde. So. Und wenn diese Angst nicht gelöst ist, zieht sich das durch. So und und das erstmal aufzudecken, weil ganz viele Unternehmen sagen Wieso, ich bin gut aufgewachsen, ich habe nie wirklich.
Angst gehabt, zu verhungern oder dass meine Existenzangst draufgeht. Und trotzdem ist dieser Antrieb da. Warum dann dieses Bild mal zu erweitern und sagen ich kann als Mensch auch Ängste von meinen Vorfahren übernehmen? Ohne dass mir das bewusst ist. Das ist auch ein Gefühl, dass es so eine Generation, sagen wir die Eltern, eine Generation überspringt. Und wenn man dann mal so innerlich da sein Großvater oder Großmutter fragt Habt ihr mal so was erlebt? Auch wenn sie gar nicht mehr leben, dann kann das ja trotzdem machen oder denen mal dieses Gefühl zeigt. Ich habe hier so einen Antreiber, so eine Angst. Dann kriegt man meistens so dies dies die Rückmeldung, irgendwie so ein inneres Wissen. Jo, passt schon. Hatte ich auch oder ist bei uns irgendwie entstanden, weil im Krieg zum Beispiel. Ja und dann haben wir wieder die Methoden, Powercodes und solche Sachen, diese Sachen auflösen zu können. Aber der erste Schritt ist ja erstmal überhaupt zu erkennen. Ähm, ja, wo kommt diese Existenzangst überhaupt her? Ja und dass überhaupt eine Existenzangst im Spiel ist. Genau. Und natürlich gibt es auch Fälle. Haben wir ja auch, wo jemand eine Insolvenz erlebt hat, also der eigene nur durch Fehler oder durch Geschäftspartner oder was auch immer. Das macht natürlich Angst. Und da kann natürlich dann auch eine Existenzangst durch entstanden sein, also etwas Prägendes im Leben. Und wenn man diese Themen dann nicht wirklich auflöst oder so, dann. Dann bleibt das ja.
So und dadurch kann eben auch eine Existenzangst sein. Also muss gar nicht von dem Vorfahren kommen, das kann auch aus dem eigenen Leben sein. Aber dafür haben wir auch wieder Methoden, um solche prägenden Erlebnisse wieder lösen zu können, damit diese Angst sich löst. Ja, das hatten wir auch während der Corona Pandemie. So aus meinem eigenen Freundes und Bekanntenkreis gab es diverse Menschen, die sehr betroffen davon waren, ihre tatsächlich Unternehmen verloren haben. Ihr Hab und Gut in dem Sinne und dadurch sage ich mal diese Ängste entstanden sind. Und das hatte nicht nur zur Konsequenz, dass man, sage ich mal, jetzt für auch nach der Pandemie, für für neue Unternehmungen ganz anders geprägt ist, sondern das hat ganz, ganz heftige Auswirkungen auf das Familienleben gehabt. Trennungen waren dabei. Weil, weil das komplett eskaliert ist in dem Sinne, und das sind genau diese. Erlebnisse und Situationen, die dann ja auch auf für unsere Nachfahren dieser Angst entstehen lassen können, können sich ja viele auch gar nicht im Klaren. Ein Bekannter von mir, der letztens mit gesprochen hat, gesagt ja okay, sie haben es jetzt alles verkraftet, haben neue gegründet, aber trotzdem sagt er, kann er das nicht losschütteln. Alleine diese das Gefühl, dass er seine eigene Zukunft nicht in der Hand hat zu Zeiten der Pandemie. Also dieses Ohnmachtsgefühl, was da entsteht. Ich möchte, ich kann aber nicht Und man ist so fremdgesteuert dann in dem Sinne na und? Das sind genau die, die Auslöser, die ja auch bei unseren Ahnen vorhanden waren, die auch in den Kriegen.
Todesangst spielt eine Rolle. Ohnmachtsgefühle? Und im Endeffekt dann ja auch der ja das fehlende Auflösen dieser Verletzung, dass man das dann einfach gedeckelt hat, dass man es mitgenommen hat, dass man gesagt hat, okay, wenn ich ein starker Unternehmer sein möchte, dann muss ich damit umgehen können. So, und dann einfach die Zähne zusammenbeißen. Dann übergeht man ja auch quasi die Signale seines Unbewussten, sich damit auseinanderzusetzen, zu gucken, okay, was hat das mit mir gemacht? Wo sind da die Auslöser? Welche Nachwirkung hat das auf mich und meinen Bekanntenkreis, meine Beziehung usw und so fort? Und vor allen Dingen welche? Glaubenssätze, Welche Ängste, welche Identitätsaussagen über mich selbst sind entstanden während solcher Situationen? Das sind ja alles Sachen, die bei uns in den Coachings immer wieder hochkommen. Genau. Und da ist es sehr wichtig, wenn es aufgedeckt wird. Also ist das ein eigenes, prägendes Erlebnis in meinem Leben oder kommt es von meinen Vorfahren? Oder bedingt das eine das andere? Dass man das letztendlich auflösen kann? Na, dafür haben wir dieses Empowering Neuprägung System empowering. Das heißt, man kann diese Ängste auflösen. Nö. Und dass die wirklich grundlegend gelöst ist. Dass man nicht nicht das einfach schönredet und sagt ja, da ist vorbei und ist ja gefühlt gar nicht passiert oder so nee, sondern dass wir wirklich diese diese Basisgefühle, die. Diese Existenzängste ausmachen, dass wir die eben auflösen können.
Genau. Code System. Gesetze. Empowering. Und da kann man prägende Sachen aus dem eigenen Leben mitlösen. Man kann aber auch damit Ängste auflösen oder andere Themen, die von den Vorfahren ja bei einem gelandet sind. Und wir haben die Möglichkeit, Existenzängste zum Beispiel bei den Vorfahren zu lösen. Ob es Krieg war oder egal was, so dass deren Ängste gelöst sind. Und dadurch können sie dann diese Angst von von dem Nachfahren zurücknehmen und man kriegt automatisch dann dies mehr Power, mehr Urvertrauen, dieses Zugehörigkeitsgefühl, Liebe und was ja auch gebraucht wird, um gut führen zu können. Aber ich sage immer gerne für Führung. Unternehmer lernt man nicht, sondern das kriegt man ja von seinen Vorfahren. Und deswegen gibt es auch viele Menschen, die können nie Führungskraft sein, weil sie gar nicht genügend Führungspower, Energie usw von den Eltern und Großeltern usw mitbekommen haben. So? Ja, also wichtig ist. Existenzängste erstmal oder Ängste oder Antreiber, die es gibt, erstmal zurück zu führen. Was steckt dahinter? Ist das eine Existenzangst? Und dann kann man sich gucken Wieso habe ich das überhaupt? Natürlich kann es daran liegen. Ich habe mir viel zu viele hohe Ziele gesteckt, habe investiert und die Rahmenbedingungen verändern sich. Und ich merke auf einmal, ich kriege rote Zahlen. Das sind dann die Ängste, die real entstehen. So, da kann man aber auch handlungs, also kann man ja handeln. Was wir hier mit Existenzängste meinen, ist ja die die subtile.
Wo man selbst merkt, ich bin eigentlich also erfolgreich, muss nicht hungern und trotzdem ist dieser Antreiber da, diese Angst da aus. Und letztlich kann man ja jede Existenzangst immer oder fast jede Angst auf Todesangst zurückführen, ne? Weil wenn ich dann Leute sage ja okay, was passiert denn Schlimmstenfall, wenn dein Unternehmen an die Wand fährt? So? Wirst du deswegen verhungern? Nö. So, aber das löst ja die Existenzangst nicht auf. Aber das macht nun mal deutlich. Worum geht es hier überhaupt? Ja, das ist ja das Ding, dass das habe ich früher auch viel gemacht, dass ich Sachen rationalisiert habe. Um, sage ich mal, von meinem Kopf her gewisse Gefühle aufzulösen, also mit meinem Denken gewisse Gefühle aufzulösen. Das ist in der Regel aber nicht nachhaltig, weil spätestens dann, wenn wir wieder in eine Situation kommen, wo diese Gefühle geweckt werden, dann sind sie wieder da, als wären sie nie weg gewesen. Das ist ja auch eine mentale Anstrengung, ständig in diesem Zustand zu denken. Okay, dass man das rationalisiert oder deckelt oder rechtfertigt oder sonst irgendwas. Und gerade in Momenten der Schwäche, wenn es mal eine sehr stressige Zeit gibt, wenn man vielleicht vom Schlafmangel auch geplagt ist und sage ich mal sein, nicht mehr diese Kapazitäten aufbringen kann, um aktiv diese Gefühle zu deckeln. Dann. Dann ziehen sie einen Teppich unter dem Boden weg. Dann kann das, kann es sogar enden, dass man Panik bekommt, dass man dadurch im Krankenhaus landet.
Haben wir auch einen Kunden gehabt, der zusammengebrochen ist auf der Arbeit? Genau wegen solchen Sachen. Und unsere Erfahrung ist ja auch, dass ich in der Regel die Menschen erst bei uns melden, wenn es zu spät ist und sie, sage ich mal, an einem Punkt sind, wo sie sagen okay, es geht einfach nicht weiter und dann im Nachhinein ja auch erkennen, okay, hätten sie früher einfach mal die Hand gehoben und sag ich mal, diese Signale in Form von Gedanken, Gefühle, Situationen, Träume anerkannt, dann wäre es ja gar nicht dazu gekommen, dass es so eskaliert ist. Und da und da ist wichtig. Das war so für mich ja so der Weg das. Diese Ängste oder diese. Diese tieferliegenden Gefühle. Ähm, ja entstehen, ohne dass ich die gedankenmäßig produziere. Hm. Also nehmen wir mal an, irgendwas passiert mit mir, weil mich jemand ausschließt. Zum Beispiel. Oder schlecht über mich redet oder in Beziehung jemand fremdgeht und man kriegt das mit. Solche Dinge kann man sich ja vorstellen, dass das normalerweise. Bei dem anderen Menschen dann ein schlechtes Gefühl macht. Und die schlechte Gefühl, was sofort entsteht, das ist schneller da, als ich denken kann. So und genauso dann diese Aggression. Ärger, sauer sein, Wut in dem Moment auch schneller als ich denken kann, dass man sogar im Affekt handelt. Und dann fängt man ja erst an, darüber nachzudenken. So und wenn jetzt zum Beispiel durch durch so ein so ein Handeln einer anderen Person Bauchweh entstanden ist, Angst entstanden ist, so, dann ist das ja schneller da, als ich denken konnte.
So und deswegen kann ich dies dieses prägende Erlebnis auch nicht einfach nur durch Schöndenken verändern, weil das wurde mir damals immer gesagt, wo ich da was ich da mit eigenen Themen befasst habe. Wenn er dein denken wollte alle deine Gefühle und Emotionen hängen von deinem Denken ab. Und da habe ich das immer ausprobiert, auch bezogen auf meine Angst, die ich immer hatte. Und habe gemerkt, da kann ich so viel machen wie ich will, die löst sich einfach nicht deswegen auf. Da habe ich natürlich gedacht, okay, es liegt an mir, Habe ich noch mehr gedacht, noch mehr gelernt, noch mehr Methoden gelernt und so? Bis ich irgendwann gemerkt habe Nö, ich kann da noch ewig weitermachen. Und diese Angst, worum es geht, kann ich gar nicht durch verändertes Denken verändern, weil es gar nicht dadurch entstanden ist. Also die Ursache ist ganz anders. So und das war ja auch der Grund, dann die System empowering zu entwickeln und Systemgesetze anzugucken und zu sagen okay, was brauche ich denn, damit diese tieferliegenden Gefühle gelöst werden? Und wir nehmen ja gerne als Beispiel haben wir bestimmt schon mal einen Podcast gehabt, dies ganz simple Beispiel im Straßenverkehr oder beim Bäcker, wenn sich einer vordrängeln. Das macht ja so schnell ein Gefühl Negativ. Da denke ich noch gar nicht. So, und wenn der andere dann die Hand hebt, wenn er anerkennt okay, mein Verhalten hat bei dir ein schlechtes Gefühl gemacht, dann löst sich das wieder auf.
Das Basisgefühl und dann auch natürlich mein Denken über die Person. Was das für ein Mensch ist. So, wenn dieser Mensch, der sich vorgedrängt hat, nicht die Hand hebt. Dann kann ich mir das irgendwie schönreden und sagen Ja, okay, heute bin ich mal pissig drauf oder reg dich nicht deswegen auf. So und man meint, damit ist es irgendwie gelöst. So vom Kopf her vielleicht schon, weil ich es vergeben habe oder verziehen oder schöngeredet. Aber die tiefer liegende Gefühl ist da. So und jetzt? Strassenverkehr ist ja typischerweise ein ganz simples Beispiel, wo man sagt ja okay, es sind ja auch nicht die dicksten Gefühle, aber wenn es dann wirklich um um einen ja vielleicht Unfall oder solche Sachen gegangen ist, wo man so richtig einen Schreck hatte, wo man voll in die Eisen gegangen ist, so dann. Dann ist er natürlich viel mehr Gefühl dahinter. Und dann probieren Menschen das vielleicht auch. Aber das dann geht schon in Richtung prägende Erlebnisse. So und das wie gesagt, können wir mit dem Powercode auflösen, damit man auch diese Basisgefühle auflöst, nämlich dass man die Menschen dazu kriegt, die die Verursacher sind, dass sie die Hand heben. Nur weil dann. Das kennt ja auch jeder. Man kann diese Basisgefühle, diese verletzten Gefühle auflösen, weil das merkt jeder, wenn der, der sich vorgedrängelt hat, die Hand hebt und das ehrlich meint, dass sich dann die Basis wieder löst.
So, und das nutzen wir eben um letztendlich. Egal bei den Vorfahren oder eigene prägende Erlebnisse. Das aufzulösen ist eben eine ganz andere Ebene, als auf Denkebene zu arbeiten und sagen Stell dir das mal im Schönen vor oder mach einen neuen Film. Solche Methoden, die es ja gibt, wenn es um diese tiefer liegenden Sachen geht, dann reicht das nicht aus. Das ist ja auch der Punkt, wo die meisten Menschen dann ja auch Unterstützung brauchen, da überhaupt erstmal hinzukommen, Ja. Genau Basisidee zu erkennen, die den Unterschied. Diesen Ablauf. Man fühlt sich erstmal schlecht, dann wird man sauer. Dann fängt man erst an, darüber nachzudenken und dies Denken macht wieder ein Gefühl. Das nennen wir ja Denkgefühl. So was ist die Ursache für das Gefühl? Mein Denken, das ist die Ursache für das Gefühl der Verletzung der Systemgesetze in meinem Leben oder meiner Vorfahren. Genau. Und wichtig ist ja auch zu wissen, dass selbst wenn man, sage ich mal, jetzt einen Zuhörer zu Hause sitzt und denkt okay, wo warst, wo ist denn der Ursprung? Haben wir auch ganz oft die Erfahrung gemacht, dass das so ein bisschen verzerrt ist, weil man ja selber in den Themen so dick drin hängt, dass man da vielleicht selber gar nicht herankommt, weil aufgrund der ganzen Verletzungen, sag ich mal, und davon war ich ja auch betroffen.
Man denkt ja auch viel, aber man lernt es ja tatsächlich auch so, mit seinen Emotionen teilweise umzugehen, dass man, sage ich mal, denkt, okay, das ist der Ursprung, das ist der dann aber gar nicht allein aufgrund des limitierenden Denkens, dass vieles nur bei uns im Leben geschehen kann. Das heißt, sage ich mal, alles vor unserer Geburt ist irgendwie nicht präsent. Aber so wie wir, sage ich mal Meinungen übernehmen können von unseren Eltern, können wir auch Verletzungen übernehmen. Und vor allen Dingen auch, wie man dann damit umgeht. Und in der Regel sind das schon ziemlich komplexe Themen, mit denen wir uns dann auseinandersetzen müssen. Genau, weil ich habe ich habe vor, ich weiß gar nicht 30 Jahren auch noch so gedacht. Das alles, was mich ausmacht, ja erst ab meiner Zeugung entstanden sein kann. Und weil das, was davor war. Mich nicht beeinflusst. Und bis ich dann gemerkt habe, die grundlegende Angst, die ich dann in meinem Leben aufgelöst habe. Dass die habe ich nie als prägendes Erlebnis bekommen, sondern kam von meinen Vorfahren. So, da musste ich aber auch erst mal hinkommen. Ganz genau so, weil ich habe damals so Kinesiologie gemacht, also dass man seinen Muskeltest und der Muskel bleibt, wenn wenn man so innerlich ja sagt oder ja sagt, also wenn stimmig ist, bleibt der Muskel angespannt und bei Nein wird er weich und dann kommt man. So haben wir immer gesagt, Armdrücken stellt man ganz simpel einfach Ja Nein fragen.
Nun, und dann kriegt man eben über diesen Muskeltest die Antwort Und dann werde ich gefragt Hatte ich die Angst schon bei meiner Geburt? Ja. Ich fragte okay, schon bei meiner Zeugung. Ja, und da hab ich gedacht nee, das funktioniert nicht, weil vor meiner Zeugung kann ja nichts gewesen sein. Da, wo die Angst herkommen kann und da habe ich damit aufgehört, habe ich eine andere Sachen gelernt? Bis ich irgendwann nach Jahren festgestellt habe Nee, das stimmte schon. Genau das war schon bei meiner Zeugung da und es lag noch viel weiter zurück. Nee, weil das war so damals mein Weltbild als Physiker. Genau das ist das eine. Und das andere sagst du mit Deckeln. Genau. Wieso nennen wir unseren Podcast Unternehmerpower? So, weil letztendlich, wenn Unternehmer oder Menschen zu viele Verletzungen in sich haben, zu viele Ängste, zu viel Trauer, zu viel Wut oder dieses Gefühl von Ohnmacht und Hilflosigkeit, diese ganzen Sachen, die durch Verletzungen entstehen, wenn die nicht aufgelöst werden. Dann verlieren wir letztlich Energie. So, dass man nicht mehr richtig schläft, dass man grübelt, dass man aber auch dadurch neue Verletzungen erzeugt, in Stress gerät, krank wird. So, und dann sagst du ja schon probieren die meisten Menschen das irgendwie runterzudrücken, zu deckeln, sich schön zu reden. So? Und wenn Menschen Ängste und Trauer und solche Gefühle möglichst nicht mehr spüren wollen, so, dann sagen wir auch Dann verlieren die die Fähigkeit, so richtig empathisch zu sein.
Also die verlieren letztendlich so die Herzseite. Und wenn Menschen ihre Wut, die natürlich auch durch solche Verletzungen entsteht, den Ärger und so unterdrücken, weil sie merken ja, wenn ich jeden Tag da irgendwie meine Leute anmache, das hat auch negative Auswirkungen, also probiere ich, diese Wut zu unterdrücken. Dann verlieren die ein Stück weit diese Seite, nämlich in Konflikt zu gehen oder zu sagen, da geht es lang und dann sagen wir auch, der Mensch wird dann zu hart oder auch zu weich. Also. Und typischerweise pendeln wir ja auch. Das ist ja keine Charakterbeschreibung, sondern wenn eine Führungskraft eher generell zu weich ist, also die Wut unterdrückt, die Schwertseite nicht genügend da hat. Aber an dem Tag noch irgendwas passiert, dann läuft dies Fass der Wut über. Und dann fliegt der Deckel weg und dann kommt die ganze Wut raus, mit der die Führungskraft cholerisch. Und dann knallt es aber richtig. Und dann macht es vielleicht fünf Minuten. Und dann pendelt die Führungskraft wieder zurück und sagt Oh nee, war eine Entschuldigung und? Und geht er wieder in dieses Gefühl von zu weich? Und beides zu hart, zu weich Ist ja nicht gut in dem Sinne, wenn es um Führung geht oder auch um eine Partnerschaft, um Unternehmensführung. Und das Beste ist natürlich, wenn man beides hat, wenn man Schwertseite und Herzseite hat, wenn man streng und nett sein kann, wenn man fürsorglich konsequent sein kann. Das setzt aber voraus, dass ich möglichst.
Und viele Gefühle, die ich vorher gedeckelt habe, auflösen. Wenn ich meine Existenzangst auflöse, dann muss ich da nicht mehr diese Angst zu deckeln. Nö, dann geht automatisch aber auch Wut weg, die ich ja natürlich immer habe, weil ich Existenzangst habe. Also kann ich viel mehr Power kriegen, kann wieder mehr Urvertrauen kriegen, mich dann dadurch anders verhalten. Darum geht es letztendlich, dass du das grundlegende. Ja. Wow, das war viel, viel Input zu einem Thema, was sehr, sehr wichtig ist und vor allen Dingen auch eine Sache, wie wir anfangs ja auch gesagt haben, die den meisten Menschen, die unter dieser Existenzangst leiden, ja in dem Ausmaß gar nicht bewusst ist. Also ich habe wenige kennengelernt, die wirklich äußern können, ich leide spezifisch an Existenzangst, sondern da werden dann eben diese Symptome beschrieben, auf die wir eingegangen sind. Genau. Ja, Dieter, vielen Dank an dieser Stelle für das ganze Wissen, was du hier reingegeben hast an unsere Zuhörer, wenn du gemerkt hast Hey, das ist ganz schön interessant, haben wir noch viele weitere Podcastfolgen. Wir haben ein Kontaktformular in der Beschreibung dieser Folge verlinkt. Falls du merkst, Oh, da sind diverse Probleme, wo ich mich wieder sehe hier. Was wir angesprochen haben, da können wir dir gerne bei helfen, diese aufzulösen. Und wenn du dich weiterhin informieren möchtest, besuche gerne unsere Website www. Hanseatisches Institut de. Und ja, wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen und für alle anderen. Bis zum nächsten Mal Und tschüss und tschüss.
Ja. Und vor allen Dingen diese Grundvoraussetzungen. Geht ja auch so ein bisschen. Also ich wollte mal so ein bisschen drauf eingehen, was wir jetzt nicht in dieser Folge abbilden. Und das geht, sage ich mal, darum, dass man die Führungskraft nach einem Assessmentprozess auswählt oder der gewisse oder sie gewisse Kriterien haben muss, Fähigkeiten, Lebenslauf oder sonst irgendwas. Sondern uns geht es ja in der Regel immer um die, wie wir es sagen, um die tiefer liegenden Dinge, tiefer liegenden Werte. Was macht diese Person als Mensch aus? Und ob das dann wiederum auch zu dem Unternehmer passt? So, und deswegen fragen wir auch unsere Unternehmerkunden ganz oft Alles klar, Wie sieht es denn bei dir aus? Wer bist du? Hast du gewisse Konflikte? Themen, die ungelöst sind, die du nicht lösen kannst? Sind Ängste vorhanden? Ist ein Druck vorhanden, Sind negative Glaubenssätze da. Wie sieht es aus? Darf man, sag ich mal, Erfolg haben? Hat man die Erlaubnis auch seiner Eltern und der Ahnen? Und so weiter und so fort. Und darum geht es ja dann auch im Endeffekt in dieser Folge, wo du gesagt hast Systemgesetzverletzungen von Matcht es hat man die Vision. Und meine Erfahrung ist auch, dass sowas in der Regel viel zu, ja viel zu kurz kommt in ganz vielen Recruiting Prozessen. Also diese persönliche Ebene, wie matcht es sind wir auf derselben Wellenlänge sind, passt es energetisch? Wie ist deine Erfahrung? Es kommt immer darauf an! Was heißt richtig? Also, ich. Ich. Ich geb mal. Zwei Beispiele, wo die Unternehmer vielleicht sagen würden, dass das zwar richtig, aber insgesamt gesehen nicht nicht wirklich so gut.
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Also wenn also in einem Fall, wenn der Unternehmer eher. Zu schwach oder zu weich war. So also hat nicht so richtig geführt. Ist auch nicht wirklich in Konflikte reingegangen, sondern hatte eher das Gefühl na ja. Kriegen wir schon irgendwie hin, oder? Die Führungskräfte regeln das schon. Ich kümmere mich um andere Sachen, so strategisch und und solche Sachen. Oder war auch mit dem Gefühl schon so ein bisschen raus und hat sich dann eine Führungskraft gesucht? Also Geschäftsführer Ebene so mit dem Team die Person macht das dann, die führt dann richtig die hat dann das Schwert, übernimmt Verantwortung, die sagt wo es langgeht usw So in dem Sinne war das Gefühl die die Führungskraft passt zu mir, weil die übernimmt genau diese Sachen, wo ich vielleicht gar nicht so die Lust drauf habe oder die Fähigkeiten nicht zu habe, nämlich die DIS. Klartext mal zu sagen da geht’s lang usw. So und ein anderes Beispiel eine Führungskraft, die eher so Zahl im Kopf hat, die straight ist, die aber gar nicht so empathisch sein kann. Also wir sagen eher zu hart. Nee, die hatte natürlich dann auch mit Mitarbeiter und anderen Führungskräften eher Probleme. Und das hatte ich auch mitgekriegt und hat gesagt okay, ich stelle jetzt kein Feel Good Manager ein, aber ich ich suche mir jetzt eine Führungskraft oder auch an meiner Seite, die eher so die dis beziehungsmäßige, empathische so hat.
Und dann soll die das mal machen, die Leute abzuholen. Und in diesem Sinne würde die die Unternehmer auch sagen Jo, das war für mich passend stimmig. So die Erfahrung ist aber die, dass wenn so die Führungskräfte ausgesucht werden oder auch auf partnerschaftlicher Ebene das langfristig nicht gut geht. Ja, weil der so eine Abhängigkeit entsteht. Und Mitarbeiter wollen natürlich jetzt ein Unternehmer, ein Chef, der beides gleichzeitig kann, der will nicht zwei Personen dafür, dass das die eine Person sagt, wo es langgeht und die andere Person soll die emotional menschlich abholen oder umgekehrt? Nee, das. Dass da die Führungskraft dann sagt hier geht es lang usw und der Unternehmer steht daneben und so bad guy, good guy, das funktioniert eben nicht. Trotzdem war in dem Moment, wo sie die Führungskräfte ausgewählt haben, das für Sie passend. Ja, also fürs Unternehmen gesehen, aber nicht gut. Und so wie du schon im Vorgespräch sagtest es geht ja letztlich darum, dass der Unternehmer erstmal für sich die Power kriegt. Dass er beides kann. Wir haben ja so die Metapher Schwert und Herz. Deswegen nannten wir das auch Unternehmerpower. Also wenn der Unternehmer volle Power hat, dann, dann kann er beides. Dann kann er das Schwert ziehen und sagen Da geht es lang. Und er kann aber trotzdem auch dieses Herz zeigen und das empathisch machen. Wir sagen dann ja auch, der kann dann eben fürsorglich konsequent sein oder streng und nett. So, darum geht es ja. Und wenn, Wenn der Unternehmer genügend von dieser Power hat, dieses Urvertrauen hat.
Dann kann er sich auch erst die Führungskraft suchen, die möglichst auch beides hat, Schwert und Herz also stark genug ist. So und dann gibt es keine Lücke mehr, wo man den einen braucht und er muss genau das andere erfüllen, sondern dann kann man sagen okay, ich stehe hier und dann suche ich mir die Führungskraft, die ganz ähnlich ist, also eben genügend plus plus Schwert und Herz hat, also genügend. Power von seinen Vorfahren usw. Wenn das gegeben ist. Weil das für uns so die Basis für alles ist. Hm. Und dann guckt man sich an Hat die Person das Wissen über Systemgesetze? Und. Hat, die eine eigene Vision kennt, die die Vision des Unternehmens? Und was macht Sinn und gleicht das ab? Oder welchen Führungsstil hat die Führungskraft? Das wäre ja so visionär. Vielleicht so wie der Unternehmer? Oder ist er eher der Realist oder eher der Kritiker? Wie sieht es mit Feedback geben aus? Welche Werte hat die Führungskraft und Abgleich mit dem? Welche Werte hat der Unternehmer oder das Unternehmen? Das muss ja alles zusammenpassen. Genau. Und dann natürlich auch, welche Fähigkeiten, welches Verhalten man als Führungskraft drauf hat. Aber das Entscheidende für uns ist ist Wie viel Power hat der Unternehmer? Ne? Hat ja genügend Schwertseite um sagen zu können wo es lang geht. Oder hat er und hat er genügend Herz Seite um auch dies empathische geben zu können? Und wenn er das nicht genügend hat, dann sucht er sich typischerweise Führungskräfte an seiner Seite oder darunter, die genau das.
Ja erfüllen sollen, was der Unternehmer nicht genügend hat. Das ist dann so wie so ein Puzzle, wo dann Abhängigkeit entsteht und aber für die Mitarbeiter, die reagieren da immer drauf und es macht letztendlich dann Konflikte. Genau deswegen. Also wenn die Frage ist, wie, wie finde ich die richtige Führungskraft, die zu mir passt? So, dann ist so eine Doppelantwort wenn ich eher zu hart bin oder zu weich bin, dann suche ich mir genau das Gegenteil, damit das ausgeglichen wird. In dem Sinne passt es dann zu mir. Aber für das Unternehmen langfristig gesehen nicht. Deswegen macht es Sinn, dass der Unternehmer erstmal für sich sorgt. Beide Fähigkeiten beide Seiten genügend ausgeglichen zur Verfügung hat, also genügend Power hat. Und dann kann er sich eben die Führungskraft suchen, die zu ihm passt. Und das ist dann nicht mehr die, die er sich vorher ausgesucht hätte. Ne? Also in beiden Fällen war das so dann. Mit der mit dem Unternehmer gearbeitet, dass der eben mehr Power kriegt, mehr Vertrauen, mehr in die Schwertseite und dass er dann auch sagen konnte nee, jetzt, jetzt stelle ich mich hierhin und ich bleibe im Unternehmen. Ich ziehe mich nicht gefühlsmäßig raus. Ich stehe jetzt wirklich vorne. Und sagt dann auch den. Den Führungskräften jetzt hier. Hier stehe ich und mache klare Ansagen und solche Sachen. Und das war einerseits entlastend für die andere Führungskraft, die sagte Ja, ist ja auch dein Job. Ich, ich, ich habe es gemacht.
Aber ich habe irgendwie auch gemerkt, aber es ist irgendwie auch falsch, weil du bist ja der Unternehmer. So und die anderen Führungskräfte haben auch immer gesagt Ja, du sagst uns das, aber da muss doch der Unternehmer. Also dann gab es da so diese Konflikte und das hat aber dann zwischen Unternehmer und und Geschäftsführerin dann ganz viel verändert. Geschäftsführer. Also, so kann man sagen richtig ist, abhängig davon, wie viel Power der Unternehmer hat. Und optimal für das Unternehmen ist. Der Unternehmer hat genügend Power. Hat genügend Schwert und Herzseite und sucht sich dann die Führungskräfte aus, die auch möglichst genügend Schwert und Zeit haben. Das ist das Optimum. Und da ist ja auch entscheidend, wie selbstreflektiert man ist. Weil in der Regel, wenn man eine Führungskraft sucht, es sei denn, man ist ganz klein oder hat ein Startup, hat man diesen Prozess ja irgendwie schon mal gemacht und weiß ja, welche negativen Auswirkungen gewisse Sachen hatten. Das heißt, wenn man schon mal diese Situation gemacht hat, okay, ich habe schon mal eine Führungskraft eingestellt, wo es nicht geklappt hat, muss jetzt eine neue einstellen. Vielleicht weil wir gerade wachsen oder weil ich eine Führungskraft austauschen möchte. Das sind ja dann auch immer wieder diese Punkte, wo wir sagen Jo, alles klar. Frag dich mal, woran das liegt, dass es unstimmig ist oder zu Unstimmigkeiten gekommen ist in der Vergangenheit oder dass jemand gegangen ist. Kann ja auch sein, dass eine Führungskraft einfach kündigt. Das hat ja auch seine Gründe in der Regel.
Und da sagen wir unseren Kunden ja auch immer wieder, dass man das als Signal benutzt, wenn wenn negative Sachen auftauchen und dann nicht guckt und mit dem Finger zeigt okay, was läuft hier gerade bei meinen Führungskräften oder Mitarbeitern nicht richtig, sondern als Verantwortlicher sagt Alles klar, was ist mein Anteil, Was muss ich tun, lernen oder verändern? Welche Dynamiken, die ich mitbringe, fließen da noch rein? Das sind ja die die essenziellen Fragen, die man sich als Unternehmer stellen sollte. Weil alles, was ich ja selber mitbringe, dass das reflektiert sich dann ja auch in meiner Firma wieder, wenn ich von Angst getrieben bin, zum Beispiel. Oder einem Druck. Das wird dann ja auch früher oder später bei meinen Führungskräften, bei meinen Mitarbeitern ankommen. Und wenn ich. Sage ich mal, mit diesen Themen mehr Leute ins Unternehmen hole, dann ziehe ich ja auch in der Regel Menschen an, wie du schon gesagt hast, die das ausgleichen, was ich nicht habe. Oder vielleicht auch die genau die gleichen Themen mit sich herumschleppen und auf ihre Art das dann sage ich mal verstärken Diese Probleme oder diese Themen oder Ängste oder was auch immer. Weil wenn ich zum Beispiel die Führungskraft habe, die oder mehrere Führungskräfte und manche davon sind genauso drauf wie ich. Da fühlt man sich ja auch wohl unter Gleichgesinnten in dem Sinne. Das heißt, man fühlt sich ja sogar noch bestätigt in dem, ja in der Art und Weise, wie man das Unternehmen lenkt, bis es dann irgendwann nach hinten losgeht.
Nur. Also, wenn du gerade in dem Prozess bist, eine Führungskraft zu suchen. Schau mal auf dein eigenes Leben, auf deine eigene Motivatoren, auf vielleicht Verletzungen, die du in der Vergangenheit erfahren hast durch Eltern. Das kommt bei uns immer ganz häufig vor. Eltern Da kommt ganz oft Erfolgsdruck zum Beispiel her oder die mangelnde Erlaubnis, erfolgreich zu sein. Vielleicht von Mentoren, die man mal im Leben hatte. Leute, zu denen man hochgeschaut hat, von eigenen Vorgesetzten, die man bereits mal im Leben hatte, vielleicht sogar auch aus Beziehungen, die man hatte, also romantischer Art, das reflektiert sich dann auch in der Regel im Unternehmen. Dann wieder, wie ich drauf bin. Gerade wenn ich zu hart bin oder zu weich, kann es auch sein, dass ich selber nicht verletzen möchte oder verletzt werden möchte, weil ich es selber schon mal erfahren habe. Also an Komplexität mangelt es auf jeden Fall nicht, wenn man, sag ich mal, seine Themen lösen möchte Und. Genau. An dieser Stelle dann vielen Dank fürs Zuhören. Wenn du weiter Interesse hast an diversen anderen Themen, gibt es noch viele weitere Podcastfolgen, die wir bereits aufgenommen haben. Wir haben einen Blog auf unserer Seite und wenn du merkst, oh, ich habe da ein Thema mit von dem, was wir angesprochen haben, melde dich gerne. Wir haben ein Kontaktformular. Unter der Beschreibung dieser Folge und wenn du dich einfach nur informieren möchtest, besuche uns gerne auf www. Hanseatisches Institut de. Alles klar, Vielen Dank nochmal. Und bis zum nächsten Mal und tschüss. Ciao.
Es kommt ja auch vor. Gute Antwort.
Weil wir Unternehmer sind ja letztlich für alles verantwortlich, also für das Gute, aber auch für Konflikte. Also mitverantwortlich sagen wir dann auch gerne und ähm, ja, und was sind so die Hauptquellen für Konflikte? Das liegt meistens daran, dass man Mitarbeiter nicht genügend mitnimmt, dass nicht genügend Kommunikation herrscht, dass man vielleicht die Hierarchieebene nicht einhält, sondern vielleicht als oberster Unternehmer an die Mitarbeiter direkt rangeht, so wie Berater, oder soll schneller gehen. Dann können sich schnell die Führungskräfte ausgeschlossen fühlen. Oder die einzelnen Abteilungen sind nicht genügend eingebunden, weil das ja alles zusammenhängt. Also Unternehmer. Sind so die Quelle für.
Da gibt es viel Potenzial, um Sachen an die Wand zu fahren. Höre ich da raus?
Ja, gerade was das Menschliche angeht. Also wenn sich Leute ausgeschlossen fühlen oder sich nicht gewertschätzt fühlen, dann. Und das andere ist, dass natürlich Unternehmer auch immer Entscheidungen fällen müssen. Und wenn diese Entscheidungen erklärt werden, aber bei anderen Menschen, Mitarbeitern, Führungskräften ungute Gefühle machen, dann geht es immer darum, die Hand zu heben. Wenn das nicht gemacht wird, dann bleibt trotzdem was hängen. Selbst wenn die Führungskräfte und Mitarbeiter sagen Ja, ist ja klar, verstehe ich die Entscheidung passt und trotz macht schlechte Gefühle. Und das andere ist, wenn Veränderungen durchgeführt werden und man führt den Systemcheck nicht durch.
Das ist der Systemcheck für die, die Sie nicht kennen.
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Systemcheck heißt letztendlich, dass man sich immer anguckt, welche negativen Auswirkungen hat eine Veränderung, wenn sie durchgeführt ist? Und was kann man tun, damit diese negativen Auswirkungen gar nicht eintreten? Und dass man aber auch genügend anerkennt, was das auch das Gute an der Gegenwart, also dass es die Veränderung noch gar nicht gibt, sondern so, wie es jetzt ist. Und was kann man tun, damit diese diese Vorteile der Gegenwart in der Veränderung, also im Ziel Zustand berücksichtigt werden? Und wenn diese vier Fragen gestellt werden, dann fühlen sich die Mitarbeiter typischerweise mitgenommen, anerkannt, zugehörig. So, dann hält man zumindest die Systemgesetze ein. Werden die vier Fragen nicht gestellt und das machen die meisten Unternehmer nicht, dann fühlen sich ganz viele Mitarbeiter Führungskräfte da nicht mitgenommen. Ausgeschlossen. Und schon hat man da wieder. Konflikte, schlechte Gefühle und ist letztendlich wieder Verursacher. Ja, genau.
Und das geht ja auch so weit, dass man zum Beispiel Konflikte im Team hat, wo man vielleicht ja gar nicht direkt mit betroffen ist. Aber sage ich mal, trotzdem man sich fragt wieso, wenn mir zum Beispiel ein Sales Team nehmen oder sowas. Wieso hauen die sich immer auf die Nuss? Wieso gibt es da innere Rangeleien? Wieso werden Aufträge durch die Führungskräfte vergeben und die dann umgedreht? Eventuell die Erfahrung auch schon mal gemacht? Und da ist es ja leicht, als Verantwortlicher die Verantwortung zu verschieben. Sei es auf die Führungskräfte, die diese Menschen führen oder auf die Mitarbeiter selber. Dass man sagt Du bist ja auch für dein Handeln selbst verantwortlich, klar. Aber der Unternehmer ist ja auch in der Pflicht und in der Verantwortung, dies zu unterbinden. Die, die Regeln sag ich mal aufzustellen, die linke und rechte Grenze zu definieren und das ja auch wiederum umzusetzen, dass es eingehalten wird. Und das ist an sich ganz hat man einen ganzen Haufen Verantwortung, den man da auf seinen Schultern trägt. Umso mehr Leute man dann in die Firma kriegt, desto komplexer wird das ja auch alles. Und es ist ja auch ein Unterschied, ob ich vorher vielleicht Einzelunternehmer war oder ein kleines Team hatte, von 3 bis 5 Menschen eventuell und dann vielleicht ein paar Jahre später 20301 100 Menschen habe, die ich ja für die ich ja verantwortlich bin. Und wenn ich dann eben, wie du schon geschrieben hast, diese Strukturen dann nicht aufgebaut habe, diese Kultur geschaffen habe, dann hat man ja in der Regel ein Problem, für das man ja dann auch wieder der Verursacher ist. Genau.
Weil die sagen immer diese Systemgesetze das sich alle zugehörig fühlen, dass sie alle gewertschätzt fühlen, dass es gerecht ist, dass früher oder später beachtet wird, dass die höhere Verantwortung höherer Einsatz anerkannt wird. Beachtet wird auch Kompetenz und Wissen. Also dafür ist auch immer die die Führungskraft und auch der Unternehmer verantwortlich, weil ja jeder Unternehmer auch dann Führungskraft ist, wenn er Mitarbeiter hat, aber nicht jede Führungskraft Unternehmer. Aber trotzdem sind beide verantwortlich dafür, dass diese Sachen eingehalten werden, die Grundbedürfnisse und werden die nicht eingehalten? Selbst im Team oder Führungskräfte ist der Unternehmer immer mitverantwortlich. Weil einerseits muss er Vorbild sein, andererseits muss er auch dieses Wissen reinbringen. Also ein typisches Beispiel Wenn da ein neuer Mitarbeiter kommt, der gleich am ersten Tag sagt, wie man alles besser machen kann, dann verletzt der die Dienstälteren, weil er sich gefühlt vordrängelt, also das Frühere nicht genügend anerkennt. Aber die Führungskraft oder der Unternehmer ist auch mitverantwortlich, weil die müssen dem, der dem neuen Mitarbeitern mit auf den Weg geben. Bei uns ist die Kultur oder Werte, dass eine neue Person sich erst mal hinten anstellt. Erst mal guckt, welches Wissen, Kompetenzen usw die früheren haben und dass die sich genügend anerkannt und gewertschätzt fühlen, dass sie eben schon viel länger da waren, dass sie, dass die neue Person sich gefühlt ins gemachte Nest setzen kann. Und wenn die früheren dienstälteren Mitarbeiter sich da anerkannt fühlen, dann dreht sich die diese Anerkennung um Wertschätzung. Und dann kann auch die neue Person die Anerkennung und Wertschätzung bekommen. Und wenn die Führungskraft oder der Unternehmer nicht darauf hinweist, darauf achtet, ist die Person, also Führungskraft, Unternehmer immer mitverantwortlich. Ein anderes Beispiel ist was immer wieder vorkommt. Haben wir auch schon mal im Podcast so gemacht. Ist Flurfunk.
Ja.
Wenn über andere gesprochen wird und man lässt es zu. Als Unternehmer oder als Führungskraft ist man automatisch indirekt Beteiligter. Und wenn man es dann auch noch selber macht, dann ist man sogar aktiv beteiligt. Aber letztlich geht es darum, im Sinne der Systemgesetze, dass man nur eine Kultur prägt, wo man sagt Wir reden nicht über andere. Und wenn zwei einen Konflikt haben, dann können sie zu zweit zu mir kommen, aber nicht einzeln, weil das höre ich mir gar nicht an, ich schnappe mir gleich die andere Person, damit gar nicht so Brillen verteilt werden und Ausschluss entsteht. Genau. Oder das andere Beispiel sind ja Strukturen. Die Verletzung Matrixstruktur, wo es typischerweise Ressourcenkonflikte gibt, machen letztendlich auch immer schlechte Gefühle, weil wenn ich Ressourcen brauche und die nicht bekomme, um meine Arbeit erfüllen zu können, dann ist es ja ein Gefühl wie Ausschluss, Macht schlechte Gefühle, macht wieder Konflikte. Ist der Unternehmer auch wieder dafür verantwortlich? Genau so und letztlich geht es ja darum wie geht man als Unternehmer damit um, wenn man selber sagen kann Konfliktursache ich, was mache ich dann?
Und da ist ja auch das Spannende, das habe ich auch in meiner Zeit oft beobachtet, mit Klienten, aber auch am eigenen Leib. Wenn man einen eine Führungskraft hat, jemanden an der Spitze, ein Unternehmer, der nicht stark genug ist, sage ich mal persönlich nicht stark genug. Das heißt, er scheut die Konfrontation. Er oder sie. Hat, sage ich mal, nicht die Fähigkeit, sowas zu machen, weil man muss ja auch dazu sagen, einen Streit zu schlichten oder zu klären. Da das ist erstmal Energie, also energieraubend in dem Sinne, man muss ja auch die Kraft haben, die Fähigkeiten haben, die innere Stärke und das Urvertrauen haben, dass man das machen kann, dass man die Leute anspricht. Gerade wenn man vielleicht mit Mitarbeitern zu tun hat, die gerade in ihren Emotionen sind, die selber Themen mitgebracht haben. Vielleicht etwas, was schon länger geht, was uns noch nicht bewusst wurde, dass da ein Konflikt ist. Und es ist im Endeffekt ja, sag ich mal, ein innerer Kraftakt, das aktiv anzusprechen und sich mit dem erstmal auseinanderzusetzen. Das heißt. Wenn man merkt euch, ich habe Angst davor. Vielleicht. Oder ich habe nicht die Stärke oder ich werde nervös. Ich kriege irgendwie schwitzige Hände oder eine innere Anspannung. Oder ich weiß nicht, was ich sagen soll.
Oder man wird durch das Auftreten der des Mitarbeiters oder von beiden, sag ich mal so ein bisschen, ähm, überwältigt, dass man nicht sprichwörtlich mal das Schwert ziehen kann, mal eine Grenze ziehen kann. Dann liegt es ja auch an einem selbst. Erstmal so, dass man da Themen hat, warum man so was nicht kann, Warum man. Ich hatte das letztens eine Klienten, da ging es darum jemanden zu entlassen und der Unternehmer konnte das nicht. Der hat jemand vorgeschoben das zu tun. Eine Führungskraft vorgeschoben, weil er selber sich da nicht mit auseinandersetzen wollte oder konnte. Nicht stark genug im Endeffekt, weil das ist ja auch ein unangenehmes Gespräch erstmal, wenn man jemanden gehen lassen muss, auch wenn es, sage ich mal im Guten auseinander geht, ist es ja trotzdem traurig, wenn jemand geht. Da wieder Veränderung reinkommt. Kann ja auch positive Entlassung sein, oder? Selbst wenn der Mitarbeiter sagt Du, ich, ich kündige, weil ich vielleicht woanders mein Glück finden möchte, sind das ja trotzdem Themen, wo man, sag ich mal, eine innere Kraft für benötigt. Und wenn man allerdings merkt, man springt, man macht es immer zu hart, kann das auch ein Thema dahinter sein. Das heißt, wenn ich nur mit dem Schwert durch den Gang gehe und die Leute, sage ich mal Angst vor mir haben, Angst vor Konfrontation, weil weil man vielleicht zu kühl ist, weil man noch diesen Ruf hat, dass man zu kühl ist oder dass man.
Einfach sehr hart ist im Umgang, kann das ähnliche Ursachen haben und das Ergebnis ist im Endeffekt, dass man da auch mit Konflikte erzeugt, weil die Mitarbeiter eben nicht mehr sich einem öffnen, nicht mehr im Vertrauen zu einem kommen können, weil man vielleicht auch, sage ich mal, so eine, so eine Kultur dann aufbaut, dass man vielleicht lieber erstmal geduckt durch den Gang geht, anstatt offen. Das habe ich auch schon erlebt, dass man sagt, dass man froh war, wenn man das Auto vom Chef morgens nicht auf dem Parkplatz gesehen hat. Da darf man Ach Gott, heute wird ein guter Tag, weil es entspannt wird, ne? Aber lange Rede, kurzer Sinn Es liegt ja auch an den Voraussetzungen und an den Themen des jeweiligen Unternehmers, wie er mit seinen Mitarbeitern umgeht und wie fähig er oder sie ist, überhaupt so eine Kultur aufzubauen. Weil selbst wenn man einen einzigen Mitarbeiter hat, kann man das schon, sage ich mal, können da unendlich viele Konflikte entstehen. Wenn man sich dem nicht bewusst ist, was man selber als Grundvoraussetzung überhaupt mitbringt? Ne.
Genau das, was du da ansprichst. Das ist ja auch der Titel unserer Podcastreihe, nämlich Unternehmerpower, dass wir natürlich Unternehmer und dann auch an zweiter Stelle Führungskräfte brauchen, die stark genug sind, die genügend Power haben, die sich da hinstellen können und sagen können okay, ich sehe, dass ich da einen Konflikt erzeugt habe, dass ich da Mitarbeiter verletzt habe und dazu stehe ich. Also ich übernehme Verantwortung dafür. Ich gehe zu den hin, ich gucke, ich sehe, dass die schlechten Gefühle, das Leid, was was durch mein Verhalten erzeugt wurde, übernehme dafür Verantwortung. Also dass rüberkommt, dass das nicht die Absicht war, dass sich der Mitarbeiter schlecht fühlt. Dass ich auch sagen kann, Du bist zu Recht sauer oder wütend auf mich. Mein Teil nehme ich. Und ganz entscheidend, dass der Unternehmer die Power hat, um sagen zu können, was hätte anders gemacht. Ja, was dann natürlich für die Zukunft gilt, dass er es dann nicht noch mal macht, das alte Verhalten, sondern das Neue. Und dann kann man natürlich dadurch verletzte Gefühle auflösen. Und darum geht es uns immer, wenn der Unternehmer genügend Power hat. Die Führungskraft und der Unternehmer erkennt selber, er hat da was gemacht, eine Entscheidung gefällt, weswegen sich jemand schlecht fühlt oder jemanden ausgeschlossen. Ohne böse Absicht. Und das fällt dem Unternehmer auf. Dann geht es darum, zu dem Mitarbeiter, zu der Führungskraft zu gehen, sich hinzustellen und sagen Wenn mein Verhalten ihm keine Ahnung, was das genau war bei dir ein schlechtes Gefühl gemacht hat, war es nicht meine Absicht. Das ist ja das, was wir im Straßenverkehr immer haben, wenn sich jemand vordrängelt und die Hand hebt. Deswegen ist das Verhalten nicht weg. Das ist passiert. Aber der steht dazu und sagt Okay, ich habe mich vorgedrängelt. Systemgesetzverletzungen, ohne dass man es vielleicht weiß, Aber es ist nicht meine Absicht, wenn du dich deswegen schlecht fühlst und wenn du sauer bist, her damit. Und wir spüren auch, ob das ehrlich gemeint ist. Was nämlich dann bedeutet okay, mache ich nicht noch mal! Genau. Und das so kann man als Verursacher eine Verletzung auflösen, wenn sie ganz am Anfang ist. Es darf nicht schon eine Rückverletzung gegeben haben.
Aber im Endeffekt im Normalfall befinden sich ja die Menschen, die dann sich bewusst werden, dass sie im Zentrum der Konflikte stehen. Das sind ja schon immer diverse Konflikte entstanden und deswegen ist es so wichtig ja auch, dass man als Gesamt verantwortlicher anfängt, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen, weil man das haben wir in der letzten Podcastfolge auch besprochen. An erster Stelle steht der Unternehmer. So, und wenn der oder sie nicht stark genug ist, dann ist das wie so ein ähm, ja, wie so eine Pyramide, die nach unten geht. Dann bringt man diese Energie ja auch in sein Unternehmen mit rein. So, das heißt, an erster Stelle steht dann erstmal der Unternehmer, dass der sich fit macht, dass er lernt, seine Konflikte zu lösen, dass er seine Themen auflöst, um dann ja, sage ich mal, die nächste Stufe zu gehen, um mit den anderen Menschen das dann aufzulösen. Und das ist auch möglich. Es gibt ja Firmen und Kunden von uns mit denen der oder die haben Firmen seit Jahren und irgendwann merken die und das ist leider ziemlich oft der Fall, dass die erst mit uns in Verbindung treten, wenn irgendwas explodiert ist, wenn es zu spät ist. In manchen Fällen oder subjektiv betrachtet zu spät, was den Konflikt angeht und sagen dann Oh, ich glaube, wir brauchen hier mal Hilfe. Nee, und merken dann ganz oft Boah, hätten wir das Wissen vorher gehabt, dann wäre es ja ganz oft nie zu solchen Situationen gekommen, weil, wie du gerade gesagt hast, wenn man die allererste Verletzung auflöst und es nicht zur Rückverletzung kommt, das können wir ja auch, sage ich mal rückblickend, auflösen. Das heißt, bestehende Konflikte gehen wir ja genauso an, wir gucken, wo ist der Ursprung, lösen die allererste Verletzung auf und gehen dann auf der Zeitlinie nach vorne gucken. Okay, was war die Rückverletzung? Wäre die überhaupt entstanden, wäre die erste Verletzung nicht eingetreten. Ganz oft sagen die Menschen Nö, So, und dann kann man sagen ja, war trotzdem nicht meine Absicht, dass es entstanden ist. Und ich hätte mich jetzt mit dem Wissen von heute so und so verhalten.
Genau, dass das eine und dass das andere, was ja oft verletzte Gefühle macht, ist, wenn eine Entscheidung gefällt wird. Und die würde sich auch nicht verändern. Also wo wir sagen, da, da gibt es kein neues Verhalten. Ja, also ich würde mich trotzdem wieder so entscheiden als Unternehmer oder Führungskraft. So, und dann ist aber das neue Verhalten, dass man sagt im Neuen hätte ich dir das mehr erklärt und ich hätte gleich darauf geachtet, wenn das bei dir schlechte Gefühle macht, dass ich sofort das adressiere und sage, das ist nicht meine Absicht. Keine Ahnung. Wenn. Wenn. Nehmen wir mal an, ein Geschäftspartner verlässt das Unternehmen und geht zu einem anderen Unternehmen. So. Und das und diese Entscheidung so fällt, dann kann es ja bei dem, der zurück bleibt, zum Beispiel ein trauriges Gefühl machen. So, selbst wenn er sagt ja, ich verstehe das, dass du da zum anderen Unternehmen gehst, weil deine Familie geht, da lebt er ja in der Stadt oder so, es macht ja Sinn, dass du dann nicht immer pendelst oder Wochenendbeziehungen oder so, also wenn da voll Verständnis ist so, dann entsteht ja trotzdem ein Gefühl von traurig oder vielleicht auch Wut. So, ich werde zurückgelassen usw und da ist es ganz wichtig, dass die Person, die geht, selbst wenn sie das gut erklärt und wenn das Gegenüber das auch alles versteht, weil das ja Denken ist trotzdem sofort adressiert und sagt Hey, dass du da traurig bist, ist nicht meine Absicht. Ich bin vielleicht selber auch traurig. So, und wenn du deswegen sauer bist, her damit. So aber dass es gibt jetzt nicht das neue Verhalten, dass man sagt, ich hätte dann die Entscheidung nicht so gefällt, sondern sie bleibt. Aber das neue Verhalten ist, ich hätte sofort die verletzten Gefühle adressiert und die sofort aufgelöst.
Und das geht ja auch, sage ich mal ins Interne. Wenn Entscheidungen getroffen werden, wo bei den Mitarbeitern ungute Gefühle entstehen, ist es ja auch der erste Schritt, sag ich mal, die bei dieser Entscheidung einfach mitzunehmen, abzuholen. Und gerade wenn es um externe Faktoren geht, die diese Entscheidung erzwingen in dem Sinne Das kann ja sein, wenn von extern eine Gesetzesänderung oder eine Veränderung von irgendwelchen. Standard Practices oder was auch immer entsteht, wo wir sagen, das ist, das ist für das Unternehmen unstimmig, aber wir müssen uns dem anpassen, weil wir sonst nicht mehr rechtskonform sind oder irgendeine negative Konsequenz dann ist. Dann liegt es ja auch darin, vom Unternehmer das anzuerkennen und auch zu sagen Ja, das macht ungute Gefühle, das sehe ich auch und da greift ja auch dann wieder das Systemgesetz Nummer acht Gesamtsystem vor Einzelperson. Vorausgesetzt, man hat natürlich keine großen oder keine Systemgesetzverletzungen, Man respektiert die Gesetze. 1 bis 7 wird jeder sagen, Ja, das ist zwar jetzt blöd, aber das wird jetzt gebraucht. Na und dann ist das auch in Ordnung. Und das kann ja dann auch wieder, sage ich mal, einen Effekt haben, dass es vereint, weil man gemeinsam da durch geht.
Und da ist wichtig, dass schon die Gefühle anerkannt werden, aber dann der Systemcheck trotzdem gemacht wird. Selbst wenn man sagt, wir können gar nicht anders, selbst dem Unternehmer geht es nicht damit richtig gut und die Führungskräfte und Mitarbeiter nicht. Dass man dann trotzdem gemeinsam drauf guckt und sagt okay, das ist jetzt von keine Ahnung, Politik oder wo auch immer her vorgegeben. Aber jetzt gucken wir gemeinsam, wie machen wir das Beste daraus?
Das Wie ist entscheidend genau?
Und wie können wir möglichst negative Auswirkungen verhindern? Und wie können wir möglichst das Gute, was jetzt vor der Veränderung ist, erhalten? So, und das, das ist dann zum Beispiel oft der Punkt, wenn wenn vorher Verletzungen da waren und ganz oft die Mütter sagen ja, da wurden wir nicht mitgenommen, dass dann das neue Verhalten ist, wir machen den Systemcheck. Ich hätte den damals dann schon gemacht, da wusste ich es vielleicht noch nicht, aber jetzt, ab jetzt für die Zukunft machen wir das. Und dann auch durch alle Hierarchien von oben nach unten durch.
Ja, und da jeder, der diesen Systemcheck mal mit seinen Mitarbeitern oder Führungskräften anwendet, anwendet, wird auch merken, dass dadurch auch wieder ein Gefühl der Zugehörigkeit entsteht, weil man gemeinsam an dieser Sache arbeitet, gemeinsam auf das System blickt, dass Sachen auch dann auftauchen, die einem vielleicht gar nicht so bewusst waren im Alltag. Was jemand vielleicht als besonders positiv betrachtet, ist dem einen vielleicht sage ich mal im Alltag untergegangen oder auch was die negativen Konsequenzen angeht. Das habe ich auch immer gemerkt, wenn Mitarbeiter, sage ich mal, auf unteren hierarchischen Ebenen, wenn dann auf einmal gesagt haben Ja, haben sie mal da und da dran gedacht, weil ich mich, sage ich mal, in meiner Führungstätigkeit gar nicht damit auseinandersetzen musste, da ich die Umsetzung, sag ich mal nur delegiert habe, war mir ja gar nicht bewusst, dass es auf dieser Ebene zu gewissen Konsequenzen kommt. Positiv als auch negativ. So, und dann fühlt sich dieser Mitarbeiter gewertschätzt, wenn ich dem Anerkennung gebe, diesem Input gegenüber und man gestaltet diese Veränderung gemeinsam so und das macht dann wieder gute Gefühle. Weil der Mensch, da sind wir alle gleich gestrickt, da werden wir fühlen uns gut, wenn wir Anerkennung spüren. Ganz genau. An dieser Stelle noch mal zusammenfassend Wenn Sie merken, dass Sie im Mittelpunkt der Konflikte stehen, sind Sie meistens selbst Verursacher oder Mitverursacher. Das heißt mal dreimal durchatmen, einen Schritt zurückgehen, innerlich und sich fragen Alles klar? Welche Rolle spiele ich hier eigentlich gerade und was kann ich persönlich tun? Lernen oder verändern, damit es nicht mehr zu gewissen Situationen kommt? Damit ich besser mit Sachen umgehen kann? Oder brauche ich selber noch mal Unterstützung, um mich selber stark zu machen, bevor ich mein. Meine Führungskräfte, meine Teams stark mache?
Genau. Und wenn es darum geht ich erkenne selber ich bin Verursacher. Immer dahin zurückzugehen, wo es noch gut war, wo man Gefühl vorm Konflikt ist, weil da ist dann meistens auch mehr Power. Um dann zu gucken reicht die Power aus, damit ich den Konflikt lösen kann. Und wenn es ausreichend ist, super, dann die Sachen durchgehen, die Sachen auflösen. Merkt man dann selber. Oh, ich habe doch zu viel Angst, oder? Ich kann kein neues Verhalten anbieten oder es gibt diesen Punkt nicht. Da war es mal gut. Dann sollte man sich erst mal um sich selbst kümmern und an seine eigene Power arbeiten.
Wenn Sie merken, dass auch das nicht geht, stehen wir natürlich sehr gern zur Verfügung. Unsere Kontaktdaten gibt es auf unserer Website www. Hanseatisches Institut. De. Das Kontaktformular ist auch verlinkt. In der Beschreibung dieser Folge. Auf unserer Website gibt es natürlich auch viele Blogartikel. Andere Podcasts folgen. Und wenn Sie möchten, können Sie uns eine positive Bewertung dalassen. Dann freuen wir uns immer sehr. Themen Inhalte Wenn es irgendwas gibt, was Sie schon immer von uns hören wollten, wie Sie etwas lösen können. Probleme, vor denen Sie stehen, wo es gerade keine Lösung gibt. Immer gerne her damit, dann machen wir da eine Folge draus. Und an dieser Stelle vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.
Und tschüss!