Pausen gelten oft als notwendiges Übel oder als ineffizienter Leerlauf im Arbeitsalltag. Doch genau darin liegt das Paradox: Was viele als Verzögerung empfinden, ist in Wirklichkeit ein unterschätzter Leistungstreiber. Gezielte Pausen sind keine Unterbrechungen, sondern strategische Werkzeuge zur Stressreduktion, Regeneration und nachhaltigen Leistungssteigerung.

In der aktuellen Folge des Unternehmerpower Podcasts zeigen Jan Schulz und Dr. Dieter Bischop, warum die Fähigkeit zur echten Pause – was sie treffend als „Pause-Pause“ bezeichnen – ein entscheidender Faktor für unternehmerischen Erfolg ist.

Weitere Podcasts zum Thema sind auf der Seite Emotionale Intelligenz und Work-Life-Balance.

Warum Pausen mehr sind als nur Unterbrechung

Wer in einem vollen Kalender fünf Minuten freischaufelt, um „kurz Luft zu holen“, ist weit entfernt von dem, was Schulz und Bischop als wirksame Pause verstehen. Denn: Eine echte Pause beginnt dort, wo Reiz und Aktivität enden.

Im Podcast geht es nicht um Zeitmanagement oder „Work-Hacks“, sondern um einen biologisch und psychologisch fundierten Zugang zu Pausen. Die Erkenntnis: Unser Körper und Geist folgen natürlichen Rhythmen – etwa 90 Minuten Aktivität, gefolgt von etwa 20 Minuten Erholung. Wer diese Rhythmen ignoriert, erzeugt Stress – auch dann, wenn er eigentlich frei hat.

Selbst ein freier Tag ohne Aufgaben kann stressen, wenn der Körper keine echte Regenerationsphase erlebt hat. Die Folge: Gereiztheit, innere Unruhe, Spannungen – im schlimmsten Fall gesundheitliche Langzeitfolgen wie Erschöpfung, Schlafprobleme oder Burnout.

 

Vier Phasen des Stresszustands

In der Folge erläutern die beiden Experten die vier Phasen, die entstehen, wenn wir Pausenbedürfnisse ignorieren:

  1. Pausensignale – Unkonzentriertheit, Blick aus dem Fenster, Lust auf Bewegung.
  2. Adrenalinausschüttung – Der Körper schaltet in Alarmmodus, um das Energielevel künstlich hochzuhalten.
  3. Chronischer Stress – Gereiztheit, Fehlerhäufung, Spannungen im Team und im privaten Umfeld.
  4. Kollaps – Krankheit, völlige Erschöpfung, Konflikte oder gar der Zusammenbruch von Beziehungen.

Besonders tückisch: Diese Dynamik betrifft nicht nur Einzelpersonen, sondern ganze Organisationen. Ein Unternehmer, der sich selbst keine Pause gönnt, wird auch kein Klima schaffen, in dem gesunde Regeneration möglich ist.

 

Pausenkultur beginnt an der Spitze

Eine gesunde Unternehmenskultur erkennt Pausen als das an, was sie sind: ein notwendiger Bestandteil von Leistung, nicht ihr Gegenteil.

Jan Schulz und Dr. Dieter Bischop berichten von Unternehmen, in denen bewusst Pausenräume eingerichtet wurden – mit klaren Regeln, Ampelsystemen („rot heißt: nicht stören“) und festen Zeitfenstern. Dort, wo die Geschäftsführung mit gutem Beispiel vorangeht, entsteht oft eine völlig neue Qualität von Miteinander, Produktivität und Innovationsfähigkeit.

Die Empfehlung: Beginnen Sie mit einer einzigen Pause am Tag – vielleicht 15 Minuten nach dem Mittagessen. Nicht als Arbeitsunterbrechung mit Handy oder Smalltalk, sondern als bewusste „Pause-Pause“ ohne Reize. Danach steigert sich die Klarheit, das Konzentrationsvermögen und die emotionale Stabilität oft spürbar.

 

Der größte Fehler: keine Pausen – durchhalten müssen

In vielen Unternehmen herrscht noch immer der Glaube, dass Stärke sich im Durchhalten zeigt. Doch das Gegenteil ist der Fall: Wer dauerhaft über die eigenen Pausensignale hinweggeht, lebt nicht leistungsfähig, sondern risikobehaftet. Die Forschung zeigt: Ohne ausreichend REM-Phasen – also Träumen und Verarbeiten – wird unser mentales System überfordert. Bereits nach 72 Stunden ohne ausreichende Regeneration treten Symptome auf, die einem akuten Wassermangel ähneln: Halluzinationen, Denkstörungen, körperlicher Kontrollverlust.

Auf den Punkt gebracht:

„Pausen sind so lebensnotwendig wie Trinken. Nur sagt dir niemand: Hast du heute schon eine Pause gemacht?“

 

Was moderne Unternehmen konkret tun können

Die Folge liefert praxisnahe Empfehlungen, die jede Organisation umsetzen kann:

  • Pausenräume schaffen – mit klaren Regeln zur Ungestörtheit.
  • Führungskräfte schulen – in Achtsamkeit, Eigenverantwortung und Pausenwahrnehmung.
  • Systemcheck etablieren – bei jeder Veränderung im Unternehmen: Welche negativen Auswirkungen drohen? Was muss erhalten bleiben?
  • Kulturelle Leitlinien formulieren – z.B. keine Meetings direkt vor oder nach Mittagspausen.
  • Verantwortung übernehmen – Konflikte ernst nehmen und Pausen als Konfliktprävention begreifen.

Denn: Wer ständig überreizt ist, wird früher oder später nicht nur unkonzentriert, sondern auch ungerecht. Und so entstehen Konflikte – mit Mitarbeitern, mit Führungskräften, mit sich selbst.

 

Fazit: Pause ist Leistung

Eine gut integrierte Pausenkultur verbessert nicht nur Gesundheit und Wohlbefinden, sondern fördert auch Resilienz, Mitarbeiterbindung und unternehmerische Klarheit. Sie ist – entgegen aller Vorurteile – ein Hebel für Wachstum, nicht für Schwäche.

Und sie beginnt immer bei einem selbst.

Mehr Orientierung zu Regeneration, Pausen und Unternehmergesundheit findest du im Überblick: Gesundheit, Selbstführung und innere Stabilität als Unternehmer.

Wenn du zuerst deine eigene Belastung stabilisieren willst, passt Unternehmer Coaching.

Wenn du Pausen und gesunde Arbeitsstrukturen im Unternehmen verankern willst, ist häufig das Unternehmer Power Programm der passende Rahmen.

Transkript
Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge unseres Podcasts. Mein Name ist Jan und ich sitze hier mit Dr. Dieter Bischop. Moin Dieter und Jan. Ja, heute heißt unsere Folge Die Kunst der Pause. Strategien für weniger Stress und mehr Erfolg im Business. Die Idee für diese Folge hattest du, Dieter. Wie, Wie? Wie bist du darauf gekommen? Ach, Pause. Pause. So wie ich das nenne. Das begleitet mich schon seit 20 Jahren und ist letztendlich dadurch entstanden, dass zu viel Stress da ist. Ähm, was kann man da machen? Und die meisten denken ja immer, dass Stress durch die Arbeit oder durch Probleme oder solche Sachen entstehen. Ich habe aber festgestellt, selbst wenn man im Urlaub ist oder einen ganzen Tag frei hat, nicht arbeitet, dass trotzdem Stress entstehen kann und alleine nur dadurch, wenn man keine Pause macht. So und. Dem bin ich mal nachgegangen, weil ich dachte, das ist ja spannend, dass selbst wenn man den ganzen Tag frei hat, trotzdem abends gestresst sein kann und jetzt nicht, weil man irgendwie grübelt und Probleme hat oder so, sondern einfach nur, weil der Körper diese Pause braucht. Genau. Und da habe ich damals auch so ein Ernest Rossi so als als Autor kennengelernt. Und die hatte mal ein Buch geschrieben, die 20 Minuten Pause. Und der hat sich so auf verschiedensten Ebenen dem genähert. Nämlich das eine ist, dass er festgestellt hat, dass das alle Events und Sportveranstaltungen und solche Sachen immer so ein eineinhalb Stunden Rhythmus haben.
Und hat da so mal die Schlussfolgerung gezogen. Gibt ja wohl keine Zufälle. Und das andere ist, dass er sich ebenso psychosomatisch dem genähert hat. Und dann haben wir rausgefunden, dass unsere Zellteilung auch so ungefähr in so einem Rhythmus läuft. Eineinhalb Stunden, 20 Minuten. Und die Sachen hat er da zusammengebracht. Und das passte dann genau zu den Sachen, die, die ich so selbst erfahren habe und dann dachte Ist ja cool, was er da zusammengebraut hat also und dann sogar aufgeschrieben hat. Genau. Ja, ja, ich bin da. Ich habe mich dem Thema auch schon oft gewidmet, weil ich auch bei mir selber deswegen damals schon im Studium an, wo ich gemerkt habe, da sind die Vorlesungen ja auch ungefähr eineinhalb Stunden gewesen und manchmal war das so, dass man danach noch direkt ein Seminar hatte, manchmal auch beim gleichen Dozenten. Und es gab da auch Dozenten, die dann gesagt haben Alles klar, fünf Minuten und dann ziehen wir durch. Und egal, ob das ein Fach war, was mich komplett interessiert hat oder nicht, ich war immer. Also nach diesen anderthalb Stunden habe ich gemerkt, okay, die fünf Minuten reichen mir nicht. Und dann habe ich, sage ich mal so im Rahmen des Möglichen mir selber eine Pause gemacht, dass man irgendwie, sag ich mal, geträumt hat oder nicht so aufmerksam war oder die Toilettenpause ein bisschen länger wurde. Aber was uns ja auch oft begegnet, gerade im Arbeitsalltag, ist, dass das Pause machen außerhalb der festgesetzten Mittagspausen oder Pausenrhythmen in manchen Unternehmen nicht so gern gesehen wird.
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Und ich kann ja mal aus der aus dem Nähkästchen plaudern. Wir machen das ja auch so, wenn wir vor Ort miteinander arbeiten oder Ausbildung haben, dass wir Pause, Pause machen. Und wir haben ja einen Schrank voller Decken, die wir dann ausbreiten. Jeder kann sich seine Ecke suchen und dann wirklich seine Pause machen. Und da weisen wir auch immer darauf hin, dass am Handy sein oder Musikhören oder so, dass man das auch vielleicht unterlassen sollte und wirklich einfach mal für sich die, die sich eine Pause gönnt. Und seitdem ich das mache, das mache ich auch privat, also am Wochenende oder wenn ich sonst arbeite. Irgendwo versuche ich das auch in meinen Alltag zu etablieren. Und man fühlt sich danach einfach frischer. Na und? Was du sagtest mit diesen anderthalb Stunden, das ist ja auch auf unseren Biorhythmus so zurückzuführen auf den Schlafrhythmus, der gestaltet sich ja auch in diesen Anderthalb Stunden Zyklen und das scheint so ein, sage ich mal, so ein Zeitmaß zu sein, der für den Menschen einfach von Bedeutung ist. Und verschiedene Schlafphasen dienen ja auch der der Regeneration, der einmal so rem Phasen, wo man halt viel träumt, wo man sagt immer das verarbeitete, was man am Tag so verarbeitet hat, noch mal Revue passieren lässt und der Geist für sich einordnet. Ganz oberflächlich gesagt. Und dann die Tiefschlafphasen, wo die.
Wir wissen zwar nicht ganz genau, die Forschung ist aber noch nicht so richtig hinter gekommen. Warum wir schlafen und was da so genau passiert. Aber wir wissen halt, dass wenn wir es nicht tun, geht es uns schlecht und wenn wir es machen, geht es uns gut. Und ich habe das Beispiel genommen, wenn man PC hat. Den musste man auch immer mal wieder neu starten oder resetten Damit er sein Arbeitsspeicher dann auf die Festplatte abspeichern kann. Ja, da denke ich immer Da, da ist der Computer wahrscheinlich ganz ähnlich zum Menschen. Richtig. Das einfach irgendwie wegträumen muss, verarbeiten muss und dann wieder fit zu sein. Und das nicht nur nachts. Ja, richtig. Genau. Wie ist denn deine Erfahrung mit deinen Kunden, die du im Laufe der Jahre so hattest? Wie ist da der die Haltung zur Pause? Ach, in ganz, ganz vielen Fällen gibt es, so die Überzeugung, gerade bei Unternehmern Man muss durchziehen. Und wer nicht jetzt mehr als 40 Stunden arbeitet, ist ein schlechter Unternehmer, ein schlechter. Schlechte Führungskraft. Man muss immer als Erster da sein, als Letzter gehen, so dass ich meine, das sind sind Überzeugungen, die muss jeder für sich klären, ob die hilfreich sind oder nicht. So. In anderen Kulturen ist es eher umgekehrt, dass die sagen eine gute Führungskraft und ein guter Unternehmer, der hat ein in dem Sinne am meisten Zeit, weil er gut delegieren kann und der macht dann eben seine Pausen und sorgt trotzdem gut für das Unternehmen.
Genau und hat dann weniger Stress, hat weniger Konflikte, geht dadurch besser mit sich um, besser mit den Mitarbeitern. Also in dem Sinne. Das denke ich, wissen die meisten, wenn zu viel Stress da ist, dass das eher kontraproduktiv ist, Krank machen kann, dass man sich aber auch mit den Mitarbeitern oder wenn man nach der Arbeit nach Hause kommt, sich mit dem Ehepartner Partnerin anmacht oder mit den Kindern. Genau. Ja, also ich bin der Überzeugung auch, dass es gewisse Phasen gibt, wo man wirklich mal durchziehen muss, wenn es um was geht. Oder wir sagen ja, wenn es ums Überleben geht. Aber das geschieht ja in der Regel nicht so, das kann man natürlich künstlich herbeiführen, indem man sich einfach zu hohe Ziele setzt oder was versäumt oder durch Stress einfach Mitarbeiter krank werden und dann mehr Arbeitslast für andere entstehen und das vielleicht auch an Terminen oder eine terminliche Abgabe oder Verpflichtungen gebunden ist. Aber in der Regel haben wir ja trotzdem, sage ich mal, die Handlungsfreiheit. Auch die Pausen mit in den Alltag zu integrieren. Vor allen Dingen das fand ich damals schon immer so paradox, wo man sagt okay, wir ziehen durch und wir machen keine Pausen. Man weiß ja mittlerweile und das ist ja nicht nur die eigene Erfahrung, sondern es ist ja auch wissenschaftlich untermauert, dass selbst eine 20 Minuten Pause einfach die Leistungsfähigkeit danach steigert, dass man dass das Gedächtnis dann besser funktioniert.
Deswegen habe ich mir immer gedacht okay, wieso soll ich jetzt durchziehen, wenn ich eine kleine Pause machen kann und dann aber effektiver danach wieder an den Start gehe? Also entweder ziehe ich durch, arbeite lange aber schlechter oder mache halt mal eine kurze Unterbrechung, kann dann aber wieder eine frischen Fuß fassen. Und. Diese Signale zur Pause, die kommen ja nicht, sage ich mal jetzt von jetzt auf gleich, sondern es gibt ja so gewisse Phasen, Das steht ja auch in eins deiner Bücher hast du die vier Phasen des Stresszustandes beschrieben und die erste Phase sind die sogenannten Mach mal Pause Signale. Das sind ja Essen gehen ist irgendwie, dass man merkt, man wird ein bisschen unkonzentriert. Vielleicht ist das ein anderes körperliches Signal, was da auftaucht. Und das sind ja auch die Signale, die wir am einfachsten ignorieren oder deckeln können und zum Beispiel sich einen Kaffee holen. So dass also in Bewegung kommen, ja, oder wo man dann aus dem Fenster guckt. So, das sind alles so typische Pausensignale. Genau. Da muss man sich jetzt keine uhr stellen und sagen, ich muss jetzt alle eineinhalb Stunden eine Pause machen. Sondern diese das macht der Körper schon. Ja, diese Signale schickt, dann ist immer spannend, wie wir damit umgehen. Also würden wir dieses Signal nutzen und dann wirklich eine Pause machen. Pause. Pause. Dann würden wir genau in dem Rhythmus bleiben. Nur die meisten Menschen sagen ja morgens, wenn sie da gerade zur Arbeit gegangen sind.

Ich kann ja nicht gleich nach eineinhalb Stunden vielleicht eine Pause machen. Kriege ich lieber einen Kaffee? Quatsch mit den anderen. Und dann geht es weiter. Ja, und so übergehen wir so die erste Phase. Und das Besondere daran ist Das funktioniert nur, wenn der Körper Adrenalin, also Stresshormone, schüttet. Und das ist ja die zweite Phase. Tatsächlich, genau da fahren wir dann, wenn wir nicht im Pausenrhythmus bleiben, weil sonst wird es eine Phase geben. Pausensignal, da mache ich das und dann geht es mir gut. Und die vier Phasen haben wir ja dann, wenn wir die Pausensignale übergehen. Genau. Und bei der allerersten ist es dann so, dann. Stress ausschütten, dass die zweite Phase. Ja, und da kann man sich vorstellen, man sitzt in der Hängematte und chillt und dann kommt der Löwe um die Ecke. Dann ist natürlich sinnvoll, dass dann Adrenalin ausgeschüttet wird und man dann losläuft. Genau. Und das kennen vielleicht einige auch aus der Schule oder im Studium, dass man dann vielleicht nach einer, also eineinhalb Stunden hat man dann so eine, so eine offizielle Pause, dann bewegt man sich, quatscht usw Das ist in dem Sinne keine Pause, sondern eine Arbeitsunterbrechung. Das ist genauso im Job, wenn man Mittagspause macht und isst und redet mit den anderen usw ist. Arbeitsunterbrechung wird oft als Pause bezeichnet. Deswegen nennen wir das, was wir meinen auch Pause. Pause. Es geht wirklich darum, in dieser Arbeitsunterbrechung in der Pause eine wirkliche Pause zu machen.
Man für sich ist so Powernapping, wo man nicht gestört wird, wo man sich nicht. Zeitung liest oder im Internet surft oder irgendwelche solche Sachen. Genau. Und wenn man da unterbrochen wird, man macht mal diese Pause, driftet so weg, Powernapping usw und dann kommt einer um die Ecke. Spricht ein. An Telefon klingelt der Lehrer Dozent. Wer auch immer spricht einen an, so weil. Das Ding ist, wenn wir so eine offizielle Pause nicht nutzen für eine richtige Pause. Da macht das der Körper danach. Das heißt, man geht dann wieder, fängt mit seinem Job da an oder in der Schule ist man auf einmal wieder in der Klasse und zwischendurch driften die Gedanken weg, man guckt an die Decke aus dem Fenster usw Das kriegt natürlich der Lehrer oder Dozent oder wer auch immer mit. Und wenn die nicht geschult sind und das nicht kennen, dann werden die natürlich sagen Du und dann macht es genau und dann kommt der Löwe um die Ecke. Das passiert dann, wenn man ihn in der ja in der Pause Pause unterbrochen wird, dass das dann wirklich schlagartig da ist. So, ja, genau dieses Gefühl. Natürlich nicht so doll. Entsteht immer dann, wenn wir über diese Pause hinweggehen, über diese Pausen hinweggehen. Da muss jetzt keiner um die Ecke kommen und sagen Hey, ich hier rumträumen. Genau. Und das ist dann die Phase zwei. Und wenn wir das den ganzen Tag über machen? Also permanent über die Pausen hinweggehen.
Selbst wenn wir Mittagspause machen und die Mittagspause ist noch ein Meeting oder wir reden mit Anna usw, dann übergehen wir die ganzen Pausensignale. Und dann ist man abends schon in Phase drei, nämlich dass das Stresslevel immer höher wird. Ja, und das hat wie gesagt nichts mit mit dem ganz normalen Stress zu tun. Deswegen. Das kann man auch an einem Tag kriegen, wo man gar nicht arbeitet. Und dann ist das Problem abends, dass man so einen hohen Stresslevel hat, dass es schwierig ist, da wieder runter zu kommen. So, und dann rattert es weiter. Und körperlich. Und. Dann kenne ich Unternehmer, die dann sagen da muss ich mal abends eine Flasche Wein trinken, um da runter zu kommen, was ja auch nicht wirklich sinnvoll ist, sondern dann geht es ja darum, möglichst vorher die Pausen zu machen, damit man das gar nicht braucht. Ja, genau so, und dann gibt es Leute, die kommen nach Hause und dann treffen die auf jemanden, der da mal auch die Pausen nicht gemacht hat. Und dann treffen zwei Menschen aufeinander, die ganz viel Stress haben, hohe Stressniveau haben, was ganz schnell zu Konflikten führen kann, weil dann, wenn da einer irgendwie einen schief anguckt, man fast an Stress ist, schon so voll, dass jede Kleinigkeit das zum Überlaufen bringt. Man will dann nur Ruhe haben und nicht angesprochen werden solche Dinge. Also ist auch nicht gut für die Beziehung oder auch im Job dann nicht.

Und je später es zum Abend geht, desto mehr Fehler passieren, desto unfreundlicher werden die Menschen. Desto ja, mehr Konflikte entstehen dann nur dadurch. Und das ist dann so die Phase drei und viele Ketten erkennen das erst durch die Phase vier, nämlich Das ist, wenn man das jetzt wochenlang jahrelang so macht, so dass. Das Stressniveau so hoch ist. Dass sie das wochenlang durchziehen. Entweder am Wochenende kommt dann so, dass der Körper sagt So, jetzt reicht’s und man ist völlig platt und macht gar nichts mehr und der Körper holt sich das nach. Oder man wird dann krank und der Körper holt sich dann die Pausen nach. Und dann gibt es Menschen, die selbst diese Wochenenden durchziehen. Und die merken das dann, wenn Urlaub ist, Ja, dass sie so die erste Woche vorm Urlaub krank sind. Das ist dann so ein ganz typisches Signal dafür, dass die vorher diese ganzen Pausen übergangen haben und der Körper permanent auf einem ganz hohen Stressniveau gelaufen ist. Und irgendwann sagt der Körper Jetzt reicht’s. Und holt sich dann alles nach. Und nur deutlich zu machen, wie wichtig die Pausen sind. Man hat so Versuche gemacht mit Menschen, die man also da hat man und letztendlich immer dafür gesorgt, dass die nicht in diese Remphase, in diese Pausenphase kommen, also in die Träumphase. Ne? Und die durften schlafen. Also rein körperlich konnten die schlafen. Aber wenn die zum Beispiel diese Augenbewegung hatten, wo man wusste, okay, jetzt fangen die an zu träumen, haben sie die aufgeweckt? Ist natürlich Stress, aber auch tagsüber, wenn die dann so ein bisschen in die Pause hat man die auch immer aufgeweckt, das heißt, man hat da künstlich das unterbunden und natürlich auch dadurch Stress erzeugt.
Und dann hat man den Versuch so ungefähr nach 72 Stunden abgebrochen, weil da sind das drei, ne? So, weil man Angst hatte, dass der Mensch irgendwie bleibende Schäden kriegt oder die Menschen, wo man das gemacht hat, weil die kriegten Halluzinationen, Halluzinationen und Sprachstörung und kognitive Störungen usw und deswegen hat man damit aufgehört. Und und genau das gleiche hat man, wenn man drei Tage nichts trinkt, also Essen nicht und auch nichts trinkt, dann kriegt man genau die gleichen Symptome. Und das war für mich dann so zu sagen Oh, also trinken und diese Pause machen, nachts schlafen, träumen aber auch tagsüber ist genauso wichtig wie trinken. Ja, genau. Und bei Trinken wird jeder sagen Hey, hast du genug getrunken? Was auch immer. Keine Ahnung. Die einen sagen, drei Liter am Tag oder was auch immer man sich da denkt. Aber bei Pause sagt das keiner. Richtig. Genau. Genau. Ja, ich hatte auch mal, ich weiß nicht mehr, wer das war. Das war auch ein Unternehmer. Influencer, ein Großer, der auch dann mal bei irgend so einem. Gastauftritt gefragt wurde, wie er seine Pausen gestaltet, weil er auch sich selbst als Workaholic betitelt hat.
Und da hat er genau das gesagt, was du gerade gesagt hast Dass er alle paar Monate mal in Urlaub mit seiner Familie macht und dann erstmal die ersten drei vier Tage nur am Strand liegt, aber pennt. So, das heißt da ist nichts viel mit Ausflüge, Familienleben oder so, der ist dann erstmal sag ich mal wie so eine Batterie, die man dann wieder auflädt und das dann alle paar Monate mal und echt, ich weiß nicht, bei solchen Extremen vielleicht, dass meine, meine Person oder die Intuition, die ich habe, da bin ich mal sehr vorsichtig, weil sowas wird ja auch teilweise glorifiziert, dass das dass man dann ein Macher ist, dass man durchzieht, dass man halt 70 80 Stunden die Woche arbeitet, dass dann auch einfach so durchmacht. Nee, das ist als Stärke dann gesehen wird. Aber mich hat das mal ein bisschen stutzig gemacht, weil ich mich ja auch in meinem Psychologiestudium viel mit Schlaf auseinandergesetzt habe und eben weiß, dass die Physiologie des Menschen, die kann man halt nicht bescheißen. So irgendwo holt sich der Körper das wieder und wenn man nicht drauf achtet, dann gibt es halt irgendwann mal auf den Ausknopf gedrückt in Form von Krankheit oder Überlastung. Burnout ist ja auch eine Folge von unter anderem. Manche rutschen auch in die Depression. Das kann auch ein Zeichen sein der Überarbeitung und und und. Also die die Auswirkungen und Konsequenzen sind vielseitig. Einmal die die körperlichen, aber auch sage ich mal die sozialen Auswirkungen so mit Partnerin, Partner, Kinder, Arbeitskollegen.

Ich meine, wenn man gestresst ist, reagiert man ja auch einfach anders auf seine Umwelt. Das kommt da ja auch noch zu. Und das ist ja auch ein, sag ich mal, ein Teufelskreis. Wenn man nach Hause geht mit diesem hohen Stresslevel und dann nicht so wertschätzend wertschätzend sein kann oder am Familienleben teilnimmt. Irgendwann sagt das Gegenüber sich auch Jo, das geht jetzt bis hierhin und nicht weiter und dann hat man eine zusätzliche Stressquelle. Ne, das wird ja auch nicht weniger von alleine. Weil da haben wir ja noch sogar eine Systemgesetzverletzungen mit drin. Ja, Ausschluss? Genau. Ausschluss der Familie, wenn der Job wichtiger ist, man 80 Stunden da reinpowert. Sagen wir ein Start up aufbaut oder eine Fusion hat und solche Sachen. Und man kommt dann gestresst nach Hause und muss zu Hause erstmal die Pause machen. Ja, und die warten vielleicht zu Hause und sagen Ja, nee, ist die Person da und dann können wir mal was zusammen machen. Das macht ja immer Ausschlussgefühle, schlechte Gefühle. Ja, und manche Branchen, dass das zum Paar sich dann auch auseinanderbewegt. Und in manchen Branchen ist es ja aber auch, sage ich mal, erwartet, dass man das macht. Wie man zum Beispiel in gewissen Finanzsektoren arbeitet oder im Rechtssystem, in den großen Anwaltskanzleien usw und so fort. Da haben wir es ja auch, dass die Leute da gerade am Anfang sich erst mal beweisen müssen, dass man da die auch, sag ich mal 24 sieben erreichbar ist, wenn wenn da der Vorgesetzte sagt jetzt musst du das und das ausarbeiten, dann macht man das auch.
Weil man ja auch eben dann in dieses System dann reinwachsen möchte, ne? Und es gibt natürlich Menschen, also wir sind ja alle so ein bisschen unterschiedlich. Es gibt ja Menschen, die die können durcharbeiten und denen macht das gar nichts, weil die einfach vielleicht anders gepolt sind und da anders physiologisch mit umgehen. Deswegen gibt es ja auch Leute, die morgens früh aufstehen und bisschen früh ins Bett gehen im Vergleich zu denen, die spät bis in die Nacht wach sind und dann halt lieber mal bis in den Vormittag reinschlafen. Ähm, und wenn man das sage ich mal switcht, wenn der Frühaufsteher spät ins Bett geht und der Spätaufsteher früh aufstehen soll, dann sind die halt nicht zu gebrauchen. Ab einem bestimmten Punkt. Das heißt, diese, diese Fluktuation oder Variation gibt es da natürlich. Da kann man nicht alle über denselben Kamm scheren. Aber was wir, sage ich mal alle gemeinsam haben, ist, dass irgendwann der Punkt kommt, wo wir halt die Pause machen müssen in irgendeiner Art und Weise. Und wenn wir das nicht machen, dann kriegen wir halt wieder Signale, bis es sich dann irgendwann der Körper sich dann bemerkbar macht. Nee. Genau. Und dass das vielleicht auch auch wichtig zu wissen. So nach Untersuchungen und auch, was ich selbst ausprobiert habe, die dem Körper oder dem Mensch, der ist gar nicht so entscheidend zu schlafen, also rein körperlich die Ruhe zu haben, sondern es ist viel wichtiger, dieses Träumen.
So und wenn man jetzt diese Pausen mal drei Stück macht, drei Stück am Tag macht Pause, Pause, dann braucht man weniger Schlaf. So dass die meisten meinen, sie brauchen sieben acht Stunden Schlaf. Liegt daran, dass sie da jetzt, wenn man das umrechnet, durch eineinhalb Stunden eben so viel an Pause Pause machen, nämlich diese REM Phasen. Wenn ich die jetzt tagsüber mache, dann brauche ich nachts nicht so viele. Man muss jetzt nicht alle eineinhalb Stunden diese Pause Pause machen. Es geht ja darum, wenn man gar keine macht. Ja, und deswegen ist der erste Schritt auch um das auszuprobieren. Man fängt mit einer an! Sag mal in der Mittagspause und von da mal eine halbe Stunde oder Stunde. Macht man wirklich dann so 15 Minuten? 20 Minuten wirklich Pause. Pause. Pause. Wegträumen, ganz alleine sein, einen Raum haben, wo man nicht gestört wird. Handy, Telefon aus, eine Tür. So oder andere. Die setzen sich vielleicht ins Auto und werden da nicht gestört, machen da ihre Pause so genau. Und das hat viel mit Überzeugung zu tun. So wie du schon sagst, so hatte ich auch vorher schon gesagt, dies wäre voll durchzieht. Der ist ein richtig toller Unternehmer, beweist sich genau da sollte man nur wissen das viele Menschen dann irgendwann auch krank werden oder vielleicht einmal irgendwann sogar noch schlimmer tot umfallen.
Herzinfarkt mit Anfang 40, weil sie immer über alles drüber hinweggegangen sind. Also. So diese Weg von Motivation zu haben. Ja, wenn ich darüber hinweggehe, macht das Stress, macht Konflikte. Ich werde Fehler machen. Ich werde nicht so intuitiv handeln können. Mein Unternehmen ist dadurch in Gefahr. Familiär kann das nach hinten losgehen. So, so, das sind alles Gründe. Und ich kann eben, wie gesagt, krank werden. Deswegen sollte man sich schon darum kümmern. Und wenn man diese Pausen macht und wenn man erstmal nur eine Macht am Tag und dann anfängt und dann vielleicht bevor man nach Hause geht, noch eine. So und dann vielleicht auf drei pro Tag kommt. Dann hat man da so viel positive Sachen, weniger Stress und man kommt ganz anders nach Hause. Man die Familie fühlt sich besser. Weniger Konflikte, auch im Job und man fühlt sich automatisch gesünder. Genau. Er hat viel mehr Zugang zu seiner eigenen Intuition oder unbewussten, kann dadurch viel besser Entscheidungen treffen, also ganz viele positive Sachen hatte. Ja, und ich meine die die ersten Kontraargumente, die kommen, sind ja okay, ich habe da keine Zeit zu. Ich habe meinen Terminkalender so dicht und da sage ich mal, man hat da eine ganz einfache Lösung. Und zwar plant man diese Pause so wie andere wichtige Termine auch. So, da hat man dann einen Zeitblock, den man einfach dafür blockiert und dann nimmt man das mit der gleichen Wichtigkeit wie wie andere Termine auch, die man einplant.

So also das haltungs Haltungsthema aufgreifen und das einfach integrieren. Auch in die unternehmerische Planung oder in die Alltagsplanung. Und vor allem, was dann auch ganz wichtig ist, dass man in diesen Pausen halt keine Arbeitstätigkeiten nachgeht. Und ich sage, jetzt kümmere ich mich noch kurz mal darum oder hier drum oder sonst irgendwas oder denke darüber nach über diese Arbeitsthemen. Also schalte den Geist im Endeffekt nicht ab, was dann natürlich helfen kann, gerade wenn man das nicht gewohnt ist, ist, dass man. Es gibt ja heutzutage diese ganzen Meditations und Achtsamkeits Apps wie Sand am Meer und dann holt man sich eine, dann kriegt man dann eine angeleitete Meditation, die gehen auch fünf Minuten oder eine Atemübung, weil das tiefe Ein und Ausatmen ja auch den den Geist und den Körper beruhigt. Und dann ist das im Endeffekt einfach eine Routine, die man aufbauen muss mit so ein bisschen Übung, die da reingeht. Und das ist auch okay, wenn man es am Anfang nicht hinkriegt. Wichtig ist, dass man einfach am Ball bleibt und immer diese Änderung der Haltung annimmt. Und dann kommt das von ganz alleine. Das ist meine Erfahrung. Dann irgendwann ist man sehr achtsam, auch für die Körpersignale, die man kriegt. Und bei mir war das dann auch so, dass man dann auch erstmal ein bisschen belächelt wurde. Auch hier an der Macht jetzt schon wieder Pause oder ich habe da auch halt drüber gequatscht, die ganze Zeit im Studium schon, wo ich dann auch gesagt habe nö, ich gehe jetzt erstmal in die Bib und lege mich da auf so einen Sandsack, den sie da hatten, hatte mir meine geräuschreduzierenden Noise Cancelling Kopfhörer aufgesetzt und dann habe ich mir Timer gemacht.
Ja, und so fängt das dann an und dann irgendwann, wenn diese Phase auch überwunden ist, dann wird auch nicht mehr drüber gesprochen, sondern dann wird das einfach angenommen. Ja, der ist jetzt erstmal wieder weg. So, und dann hatte ich auch den MultiplikatorenEffekt in meinen Kommilitonen, dass der eine oder andere sich dann auch mal damit auseinandergesetzt hat. Das ist ja der Vorteil, wenn man Unternehmer ist und Entscheider, dass man so was auch vorgeben kann, ja, dass man dann sagt alles klar, das ist jetzt einfach, das gehört zur Firmenkultur, dass wir das machen, dass wir auf uns achten, dass wir, dass wir solche Pausen machen, aber auch, dass wir die Hand heben, wenn, wenn wirklich ein Stresslevel erreicht ist, was nicht mehr händelbar ist. In dem Sinne nee, ich meine, das ist ja sowieso Aufgabe jeder Führungskraft, dafür zu sorgen, dass man sich für seine Untergebenen sorgt. Aber es sollte natürlich auch in der Kultur sein, dass wenn man das nicht mitbekommt, warum auch immer, dass da keine Hemmschwelle ist zu sagen hier, Chef, ich habe da gerade ein bisschen viel auf meinem Tablett, nee, das gehört da ja auch zu.
Genau das machen wir ja auch, wenn wir Unternehmen da begleiten und coachen. Und mit System Empowering. Dass die dann irgendwann dann selber merken Boah, das ist als Unternehmer erstmal das Lernen und dann auch anfangen und sagen ja, es macht ja Sinn, dass das auch meine Mitarbeiter Führung sehen und dann die Mitarbeiter das machen können. Und dann haben wir auch Unternehmen gehabt, die haben dann da extra Räume für geschaffen, da war ein Sofa drin oder ein Sitzsack oder so extra so ein Schild an der Tür grün und rot. Jeder wusste Bescheid. Wenn rot ist, dann ist da jemand drin, macht er gerade seine Pause. So. Es wurde aber auch von der Terminplanung so berücksichtigt, dass keine Führungsmeetings und solche Sachen. Also in solchen Pausen reingelegt wurde. Ja, das wurde einfach von oben insgesamt so gesehen zu sagen nee, Pausen sind ganz wichtig, genauso wichtig wie trinken und wir achten einfach drauf. Genau. Und wenn zum Beispiel von 12 bis 1 Mittagspause ist, dann wird das Meeting wirklich um zwölf zu Ende. Zum Beispiel. Ja, ja, also es hat viele Vorteile, wenn man es macht und viele Nachteile, wenn man es nicht macht. Ganz genau. Und vielleicht hilft das auch als Motivation. Wenn man tagsüber mal so Phasen Pausen macht, dann braucht man weniger Schlaf. So, das kann ja wieder motivierend sein, dass man sagt oder der Schwung wieder raus. Genau.
Oder der Schlaf, den man hat, der kann dann auch Erholsamer sein. Das ist ja auch das Ding, dass der Körper sich dann einfach auf das den natürlichen Rhythmus jetzt eigentlich eingrooven kann. Da sagst du was. Weil das Problem ist, dass das viele ja an Schlafstörungen leiden. Da gibt es ja die verschiedensten Gründe für. Also wenn zu viel Systemverletzung in einem drin sind, zu viel Ärger, zu viel Wut, Angst, dass es dann nachts rattert und man da aufwacht und durch Träume und und probiert da was bearbeiten. Aber selbst wenn das alles nicht wäre und ich habe diesen körperlichen hohen Stress. Denn es ist ja schwierig, in die Pause zu kommen oder einzuschlafen. Wie gesagt, der eine nimmt dann eine Flasche Wein, um da runter zu kommen, die anderen dem Schlafmittel. So, wenn man jetzt nicht diese ganz rein natürlichen Schlafmittel nimmt, sondern die die synthetischen oder pharmazeutischen, dann haben die meisten die negative Auswirkung, dass die die REM Phasen unterdrücken, dass man dann nicht träumt. So also macht man es in dem Sinne noch schlimmer. Ja so, und dann haben viele morgens das Gefühl, sie wachen gerädert auf, haben vielleicht lange geschlafen, aber fühlen sich total kaputt. Richtig, weil der Geist auf Hochtouren. Ja, ja, also damit macht man es noch schlimmer. Deswegen lieber tagsüber sich zwingen. Am Anfang. Vielleicht wäre das noch nicht Macht, mal der Allererste zu machen. Und das ist wirklich was ganz Neues. Lernen und überwinden, sich wirklich zu sagen Nee, ich ich gucke jetzt nicht in mein Handy.

Oder vielleicht hast du da sagst mir die Meditationsapp oder Autogenes Training oder. So aber nicht. Dann da surfen und solche Dinge, dann ist man ja schon wieder raus. Ja, oder ein Podcast hören ja auch nicht. Genau. Außer wir machen mal einen mit. Meditation ist. Eine geführte Pause. Pause. Nicht? Nee, glaube ich auch nicht. Genau. Ja, an dieser Stelle kann man sagen Alles klar. Wenn du gerade beim Zuhören ein Gähnen verspürt hast oder merkst, du kannst dich nicht mehr konzentrieren, dann ist es Zeit für eine kleine Pause. Pause. Und hier genau, beenden wir mal die Folge. Ja, falls du dich für andere Unternehmerthemen gerade aus unserer CoachingBubble interessierst, wir haben viele weitere Folgen in diesem Podcast, aber auch Blogartikel auf unserer Seite. Wir bieten Coachings an, wir haben eine Coachingausbildung, also da kann man sich austoben und für jedes Bedürfnis haben wir da ein Angebot. Genau die. Jetzt haben wir so ein bisschen aus der Unternehmerbrille gesprochen. Dieter Die nächste Pause geht so ein bisschen, zieht so ein bisschen auf Mitarbeiter ab, hat es mir im Vorfeld erzählt. Du meinst der nächste Podcast? Ja, genau. Ja, da geht es darum, wie man das gut ins Unternehmen einführt und was das Unternehmen letztendlich davon hat. Dafür muss natürlich der Unternehmer Vorbild sein und schon mal erstmal selber machen. Richtig? Genau. Ja, also könnt ihr gespannt sein auf die. Auf die nächste Folge. In diesem Sinne bis zum nächsten Mal und tschüss.

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